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Items tagged with: Sachsen


 

Munitionsklau in Sachsen


Mehr als 7.000 Patronen sollen Polizisten in Sachsen entwendet haben. Sie landeten bei einem Schießplatzbetreiber, bekannt aus der #Nordkreuz -Affäre. #Polizeiproblem http://www.taz.de/Ermittlungen-gegen-Polizisten/!5763706/ #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Prepper #Justiz #Nordkreuz #Mecklenburg-Vorpommern #Polizei #Sachsen

Schwerpunkt: Hannibals Schattennetzwerk


 

Munitionsklau in Sachsen


Mehr als 7.000 Patronen sollen Polizisten in Sachsen entwendet haben. Sie landeten bei einem Schießplatzbetreiber, bekannt aus der #Nordkreuz -Affäre. #Polizeiproblem http://www.taz.de/Ermittlungen-gegen-Polizisten/!5763706/ #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Prepper #Justiz #Nordkreuz #Mecklenburg-Vorpommern #Polizei #Sachsen

Schwerpunkt: Hannibals Schattennetzwerk


 
„Die #AfD hatte dem Verfassungsschutz vorgeworfen, eine Einstufung als Rechtsextremismus-Verdachtsfall und das Durchsickern der Information sei politisch motiviert. Nun fühlt sich die Parteispitze bestätigt“, schrieb der „Spiegel“ zum Entscheid des Verwaltungsgerichts Köln.
Was schon seltsam ist. Da zündeln die prominenten Politiker/-innen der AfD seit Jahren öffentlich mit rechtsextremen Aussagen, die sie eindeutig als Vertreter einer rechtsextremen #Partei kennzeichnen. Aber wenn auch nur die Vermutung im Raum steht, diese Gesinnung könnte zum Beobachtungsfall für den #Verfassungsschutz werden, laufen die ertappten Herren Sturm, spielen die Unschuld vom Lande und tun so, als würden hier im Superwahljahr die Wahlchancen einer doch eigentlich braven bürgerlichen Partei auf unzumutbare Weise gestört werden.
Als würde sich ausgerechnet der harte Kern der Wählerschaft davon abhalten lassen, diese Partei zu wählen, wenn die nun zum Beobachtungsfall für den Verfassungsschutz würde. Dabei wählt der harte Kern diese Partei, weil sie genauso extrem ist, wie sie sich auch gibt. https://www.l-iz.de/politik/sachsen/2021/03/duerfen-saechsische-medien-denn-ueberhaupt-berichten-dass-die-afd-ein-verdachtsfall-fuer-den-verfassungsschutz-ist-380455
#sachsen #sachsen-anhalt #medien #presse #thüringen #vs


 
„Die #AfD hatte dem Verfassungsschutz vorgeworfen, eine Einstufung als Rechtsextremismus-Verdachtsfall und das Durchsickern der Information sei politisch motiviert. Nun fühlt sich die Parteispitze bestätigt“, schrieb der „Spiegel“ zum Entscheid des Verwaltungsgerichts Köln.
Was schon seltsam ist. Da zündeln die prominenten Politiker/-innen der AfD seit Jahren öffentlich mit rechtsextremen Aussagen, die sie eindeutig als Vertreter einer rechtsextremen #Partei kennzeichnen. Aber wenn auch nur die Vermutung im Raum steht, diese Gesinnung könnte zum Beobachtungsfall für den #Verfassungsschutz werden, laufen die ertappten Herren Sturm, spielen die Unschuld vom Lande und tun so, als würden hier im Superwahljahr die Wahlchancen einer doch eigentlich braven bürgerlichen Partei auf unzumutbare Weise gestört werden.
Als würde sich ausgerechnet der harte Kern der Wählerschaft davon abhalten lassen, diese Partei zu wählen, wenn die nun zum Beobachtungsfall für den Verfassungsschutz würde. Dabei wählt der harte Kern diese Partei, weil sie genauso extrem ist, wie sie sich auch gibt. https://www.l-iz.de/politik/sachsen/2021/03/duerfen-saechsische-medien-denn-ueberhaupt-berichten-dass-die-afd-ein-verdachtsfall-fuer-den-verfassungsschutz-ist-380455
#sachsen #sachsen-anhalt #medien #presse #thüringen #vs


 
der wahre einsatzzweck von polizei-autos
https://youtu.be/jzM16tuXHVI

#sachsen #dresden #polizei #1312 #polizeigesetz #wöllerweg
und stabile grüsse an die #antifa s im freistaat, speziell dresden, welche wirklich wichtige arbeit vor ort leisten #solidarität


 
der wahre einsatzzweck von polizei-autos
https://youtu.be/jzM16tuXHVI

#sachsen #dresden #polizei #1312 #polizeigesetz #wöllerweg
und stabile grüsse an die #antifa s im freistaat, speziell dresden, welche wirklich wichtige arbeit vor ort leisten #solidarität


 
#Sachsen #SachsensDemokratie #PolizeistaatSachsen #Polizeigesetz #noPVDG English below Kommt zur Kundgebung am Montag, den 15. März 2021 um 16 Uhr auf den George Gomondai Platz in Dresden! Das Jahr 2020 war geprägt durch den Tod George Floyds und die Diskussion um Polizeigewalt. Dieses traurige Ereignis war aber weder ein Einzelfall noch eine neue Entwicklung. Polizeigewalt gibt es seitdem es die Polizei gibt. Polizeigekontrollen und Gewalt passieren aber nicht zufällig. Betroffen sind meist Menschen die arm sind, People of Color, schwarze Menschen, wohnungslose Menschen, Jugendliche, Menschen die nicht in Geschlechternormen passen, Menschen mit psychischen Problemen, politische Aktivist*innen. Polizeigewalt findet strukturell statt – Was bedeutet das? 1. Die Polizei repräsentiert das Gewaltmonopol des Staates in der Gesellschaft, sie darf legal Gewalt ausüben. Die Polizei wird mit immer mehr Rechten, Waffen und Überwachungstechnik ausgestattet. Die Polizei hat genauso wie viele andere Menschen Vorurteile und handelt deshalb diskriminierend gegenüber bestimmten Menschengruppen. Die Polizei setzt die diskriminierende Politik des Staates durch, wie..Continue reading Kundgebung 15. März – Internationaler Tag gegen Polizeibrutalität in Dresden! - https://www.sachsens-demokratie.net/2021/03/08/kundgebung-15-maerz-internationaler-tag-gegen-polizeibrutalitaet-in-dresden/ #Sachsen #160 #160
Kundgebung 15. März – Internationaler Tag gegen Polizeibrutalität in Dresden!


 
#Sachsen #SachsensDemokratie #PolizeistaatSachsen #Polizeigesetz #noPVDG English below Kommt zur Kundgebung am Montag, den 15. März 2021 um 16 Uhr auf den George Gomondai Platz in Dresden! Das Jahr 2020 war geprägt durch den Tod George Floyds und die Diskussion um Polizeigewalt. Dieses traurige Ereignis war aber weder ein Einzelfall noch eine neue Entwicklung. Polizeigewalt gibt es seitdem es die Polizei gibt. Polizeigekontrollen und Gewalt passieren aber nicht zufällig. Betroffen sind meist Menschen die arm sind, People of Color, schwarze Menschen, wohnungslose Menschen, Jugendliche, Menschen die nicht in Geschlechternormen passen, Menschen mit psychischen Problemen, politische Aktivist*innen. Polizeigewalt findet strukturell statt – Was bedeutet das? 1. Die Polizei repräsentiert das Gewaltmonopol des Staates in der Gesellschaft, sie darf legal Gewalt ausüben. Die Polizei wird mit immer mehr Rechten, Waffen und Überwachungstechnik ausgestattet. Die Polizei hat genauso wie viele andere Menschen Vorurteile und handelt deshalb diskriminierend gegenüber bestimmten Menschengruppen. Die Polizei setzt die diskriminierende Politik des Staates durch, wie..Continue reading Kundgebung 15. März – Internationaler Tag gegen Polizeibrutalität in Dresden! - https://www.sachsens-demokratie.net/2021/03/08/kundgebung-15-maerz-internationaler-tag-gegen-polizeibrutalitaet-in-dresden/ #Sachsen #160 #160
Kundgebung 15. März – Internationaler Tag gegen Polizeibrutalität in Dresden!


 
Sie waren an Taten der rechtsextremen »Gruppe Freital« beteiligt oder unterstützten sie: Drei Männer und eine Frau sind in Dresden schuldig gesprochen worden. Es ist nicht der letzte Prozess in dem Zusammenhang.
Mitglieder und Unterstützer der »Gruppe Freital« verurteilt
#Panorama #Justiz #Dresden #Sachsen #Rechtsextremismus #Freital


 
Sie waren an Taten der rechtsextremen »Gruppe Freital« beteiligt oder unterstützten sie: Drei Männer und eine Frau sind in Dresden schuldig gesprochen worden. Es ist nicht der letzte Prozess in dem Zusammenhang.
Mitglieder und Unterstützer der »Gruppe Freital« verurteilt
#Panorama #Justiz #Dresden #Sachsen #Rechtsextremismus #Freital


 

Erste deutsche Klinik muss wegen Corona Triage anwenden


#Sachsen hat seine #Triage
Es ist zu traurig, wenn man bedenkt warum das so ist. #Covidioten
Erste deutsche Klinik muss wegen Corona Triage anwenden #Sachsen


 

Erste deutsche Klinik muss wegen Corona Triage anwenden


#Sachsen hat seine #Triage
Es ist zu traurig, wenn man bedenkt warum das so ist. #Covidioten
Erste deutsche Klinik muss wegen Corona Triage anwenden #Sachsen




 
#Sachsen #SachsensDemokratie #PolizeistaatSachsen Wir eröffnen in Kürze ein Büro in der Dresdener Neustadt, um eine geschützte Anlaufstelle für Betroffene von Polizeigewalt zu bieten. Da wir unabhängig von staatlichen Strukturen agieren, benötigen wir finazielle.. - https://www.kgp-sachsen.org/2020/11/25/wir-brauchen-eure-hilfe/ #Sachsen


 
#Sachsen #SachsensDemokratie #PolizeistaatSachsen Wir eröffnen in Kürze ein Büro in der Dresdener Neustadt, um eine geschützte Anlaufstelle für Betroffene von Polizeigewalt zu bieten. Da wir unabhängig von staatlichen Strukturen agieren, benötigen wir finazielle.. - https://www.kgp-sachsen.org/2020/11/25/wir-brauchen-eure-hilfe/ #Sachsen


 
eine gute einschätzung hier, bei mdr:

Überrascht hat mich, dass man aus den Erfahrungen in anderen Städten keine Konsequenzen gezogen hat, nicht gelernt hat zu sagen: "Wir gehen konsequent gegen jene vor, die die Auflagen für diese Versammlung ganz bewusst negieren, die keinen Abstand einhalten, die keine #Maske tragen." Man hat bei der zentralen Kundgebung auf dem Augustusplatz tatsächlich zweieinhalb Stunden gewartet, bis die #Polizei die Versammlung aufgelöst hat aufgrund der nicht eingehaltenen Auflagen. Das kennen wir auch von anderen Städten. Dass man da sehr zurückhaltend ist, immer wieder einredet, immer wieder Durchsagen macht, sehr viel auch mit den Organisatoren kommuniziert.
Die machen das allerdings zum Konzept, sich dem zu widersetzen. Ich habe auf der Bühne Vortragsredner der "Querdenker" gehört, die sagen: "Wir erinnern sie oder euch jetzt an die Auflagen durch die Polizei, Masken zu tragen, Abstände einzuhalten". Aber jeder, der vor der Bühne steht, kennt dieses Spielchen, dass man sich das anhört, aber sich dem trotzdem widersetzt, weil man ganz genau weiß, dass die Polizei davor zurückscheut, konsequent zu handeln.
Dass sich aus dieser schließlich doch aufgelösten Versammlung eine Menschenmasse in Richtung Leipziger Ring bewegt hat - wo man ja ursprünglich einen Aufzug stattfinden lassen wollte, der nicht genehmigt wurde, um dort hinter einem Wellenbrecher aus Rechtsextremisten und Hooligans, die in der Auseinandersetzung mit der Polizei auf der Höhe des Willy-Brandt-Platzes ein Durchbruch erzwangen, und die friedlich hinter ihnen einströmende Masse dann den Ring betreten konnte - auch das ist keine Überraschung gewesen.
(...) Das ist ja die hybride Strategie, die dahinter steckt. Das haben wir nicht nur in #Leipzig so beobachtet, sondern an vielen anderen Orten in #Deutschland. Jemand, der völlig unvermittelt auf den Platz kommt - wie ihre Kollegin, das erleben wir übrigens von vielen anderen Journalisten, die in der aktuellen Berichterstattung sind - die stoßen auf die beschriebene friedliche Menge von Menschen, die aus ganz Deutschland, aus #Mannheim, aus #Heidelberg, aus #Erfurt, aus #Berlin dorthin gereist sind, sich den "Querdenkern" angeschlossen haben, keine organisierten Hooligans oder Rechtsextremisten sind. Einen #Rechtsextremisten zu erkennen, ist nicht so einfach, wie man sich das landläufig vorstellt.
(...) Wir haben aber auf der anderen Seite am Samstag rechtsextremistische Gruppierungen von Nordrhein-Westfalen bis nach #Sachsen, #Brandenburg, #Sachsen-Anhalt, #Mecklenburg-Vorpommern, #Thüringen, die nach Leipzig angereist waren, um genau dieses scheinbar friedliche Demonstrationsgeschehen zu eskalieren. Das ist ihnen schon bei einer Großdemonstration in Berlin am 29. August gelungen, wo zum Teil dieselben Personen bei Ausschreitungen vor der russischen Botschaft Unter den Linden gegen die Polizei vorgegangen sind, die an anderen Stellen in Berlin Durchbrüche gegen die Polizei initiiert hatten. Insofern ist diese "Querdenker"-Bewegung eine, die sehr arbeitsteilig vorgeht.
(...) Bei dieser Situation, die im Video zu sehen ist, war ich zugegen, habe das gesehen. Ich habe mir bekannte Rechtsextremisten gesehen, #Hooligans, die dort Polizisten angegriffen, mit Flaschen beworfen haben, mit Straßenschildern, mit Absperrungen. Ich rede hier von einer überschaubaren Zahl im Bereich von mehreren Hundert organisierten Rechtsextremisten, die genau zu diesem Ziel dort angereist waren. Die haben sich eben nicht auf dem Augustusplatz bei dieser friedlichen Kundgebung mit versammelt, sondern waren von Anfang an im östlichen Bereich des Hauptbahnhofs.
Diese Stelle hatten sie als ihren Angriffsschwerpunkt gegen die Polizei definiert, sodass dann im Nachgang die friedliche Masse, von denen sehr viele Menschen diese Ausschreitungen dort überhaupt nicht mitbekommen haben, die das nicht gesehen haben, nachströmen konnten, um dann zu Zehntausenden in einem Gefühl der Selbstermächtigung über den Leipziger Ring zu ziehen und zu singen: "Oh, wie ist das schön' und '#Frieden, #Freiheit, keine #Diktatur".

https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/querdenker-demo-anaylse-strategie-100.html
#querdenken #nazis


 
eine gute einschätzung hier, bei mdr:

Überrascht hat mich, dass man aus den Erfahrungen in anderen Städten keine Konsequenzen gezogen hat, nicht gelernt hat zu sagen: "Wir gehen konsequent gegen jene vor, die die Auflagen für diese Versammlung ganz bewusst negieren, die keinen Abstand einhalten, die keine #Maske tragen." Man hat bei der zentralen Kundgebung auf dem Augustusplatz tatsächlich zweieinhalb Stunden gewartet, bis die #Polizei die Versammlung aufgelöst hat aufgrund der nicht eingehaltenen Auflagen. Das kennen wir auch von anderen Städten. Dass man da sehr zurückhaltend ist, immer wieder einredet, immer wieder Durchsagen macht, sehr viel auch mit den Organisatoren kommuniziert.
Die machen das allerdings zum Konzept, sich dem zu widersetzen. Ich habe auf der Bühne Vortragsredner der "Querdenker" gehört, die sagen: "Wir erinnern sie oder euch jetzt an die Auflagen durch die Polizei, Masken zu tragen, Abstände einzuhalten". Aber jeder, der vor der Bühne steht, kennt dieses Spielchen, dass man sich das anhört, aber sich dem trotzdem widersetzt, weil man ganz genau weiß, dass die Polizei davor zurückscheut, konsequent zu handeln.
Dass sich aus dieser schließlich doch aufgelösten Versammlung eine Menschenmasse in Richtung Leipziger Ring bewegt hat - wo man ja ursprünglich einen Aufzug stattfinden lassen wollte, der nicht genehmigt wurde, um dort hinter einem Wellenbrecher aus Rechtsextremisten und Hooligans, die in der Auseinandersetzung mit der Polizei auf der Höhe des Willy-Brandt-Platzes ein Durchbruch erzwangen, und die friedlich hinter ihnen einströmende Masse dann den Ring betreten konnte - auch das ist keine Überraschung gewesen.
(...) Das ist ja die hybride Strategie, die dahinter steckt. Das haben wir nicht nur in #Leipzig so beobachtet, sondern an vielen anderen Orten in #Deutschland. Jemand, der völlig unvermittelt auf den Platz kommt - wie ihre Kollegin, das erleben wir übrigens von vielen anderen Journalisten, die in der aktuellen Berichterstattung sind - die stoßen auf die beschriebene friedliche Menge von Menschen, die aus ganz Deutschland, aus #Mannheim, aus #Heidelberg, aus #Erfurt, aus #Berlin dorthin gereist sind, sich den "Querdenkern" angeschlossen haben, keine organisierten Hooligans oder Rechtsextremisten sind. Einen #Rechtsextremisten zu erkennen, ist nicht so einfach, wie man sich das landläufig vorstellt.
(...) Wir haben aber auf der anderen Seite am Samstag rechtsextremistische Gruppierungen von Nordrhein-Westfalen bis nach #Sachsen, #Brandenburg, #Sachsen-Anhalt, #Mecklenburg-Vorpommern, #Thüringen, die nach Leipzig angereist waren, um genau dieses scheinbar friedliche Demonstrationsgeschehen zu eskalieren. Das ist ihnen schon bei einer Großdemonstration in Berlin am 29. August gelungen, wo zum Teil dieselben Personen bei Ausschreitungen vor der russischen Botschaft Unter den Linden gegen die Polizei vorgegangen sind, die an anderen Stellen in Berlin Durchbrüche gegen die Polizei initiiert hatten. Insofern ist diese "Querdenker"-Bewegung eine, die sehr arbeitsteilig vorgeht.
(...) Bei dieser Situation, die im Video zu sehen ist, war ich zugegen, habe das gesehen. Ich habe mir bekannte Rechtsextremisten gesehen, #Hooligans, die dort Polizisten angegriffen, mit Flaschen beworfen haben, mit Straßenschildern, mit Absperrungen. Ich rede hier von einer überschaubaren Zahl im Bereich von mehreren Hundert organisierten Rechtsextremisten, die genau zu diesem Ziel dort angereist waren. Die haben sich eben nicht auf dem Augustusplatz bei dieser friedlichen Kundgebung mit versammelt, sondern waren von Anfang an im östlichen Bereich des Hauptbahnhofs.
Diese Stelle hatten sie als ihren Angriffsschwerpunkt gegen die Polizei definiert, sodass dann im Nachgang die friedliche Masse, von denen sehr viele Menschen diese Ausschreitungen dort überhaupt nicht mitbekommen haben, die das nicht gesehen haben, nachströmen konnten, um dann zu Zehntausenden in einem Gefühl der Selbstermächtigung über den Leipziger Ring zu ziehen und zu singen: "Oh, wie ist das schön' und '#Frieden, #Freiheit, keine #Diktatur".

https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/querdenker-demo-anaylse-strategie-100.html
#querdenken #nazis


 
Hallo zusammen, ich bin #NeuHier. Ich interessiere mich für #foto, #sachsen, #serien und #thriller.


 
Die tödliche Messerattacke auf zwei Touristen in Dresden hat wohl einen extremistischen Hintergrund. Nach SPIEGEL-Informationen ist der tatverdächtige Syrer seit Jahren als Islamist bekannt.
Messerangriff in Dresden - Verdächtiger ist islamistischer Gefährder - DER SPIEGEL - Panorama
#Panorama #Justiz #Sachsen #Dresden #Kriminalität #Terrorismus


 
Wir brauchen Eure Hilfe.

In den Waldflächen bei Ottendorf-Okrilla befinden sich mehrere Natur- und Vogelschutzgebiete.
Es gibt dort jahrtausendealte Waldgesellschaften und seltene Arten, die anderswo nicht mehr überleben können.
Die Kiesablagerungen des alten Elbverlaufs türmen sich meterhoch und wirken als Grundwasserspeicher für eine Region, die bereits jetzt von klimawandelbedingter Dürre hart getroffen wird.

Waldmoore sind einzigartige Lebensräume und zählen zu den effizientesten natürlichen CO2-Senken. In Deutschland sind diese Moore um ein Vielfaches effizienter als Wald oder gar Forst.

Auf ebendieser wertvollen Waldfläche plant der Betreiber KBO die Ausweitung des bestehenden Kiestagebaus.
Und zwar derart massiv, dass die Gesamtfläche zu Deutschlands grösstem Kiesabbaugebiet würde.

Eine differenzierte oder gar unabhängige Beurteilung der Umweltauswirkungen hat niemals stattgefunden und die verantwortliche Behörde, das Sächsische Oberbergamt,
ist allein verantwortlich für die Zulassung dieses Raubbaus. Die ursprünglich zusammenhängend beantragte Fläche von mehr als 150 ha wurde vom damals noch zuständigen Umweltamt nicht bewilligt.
Seither haben sich die Verwaltungsstrukturen geändert und die Strategie des Betreibers, stattdessen kleinere Teilflächen sukzessive zu beantragen scheint aufzugehen.

Was hier im Hinterland von Dresden geschieht, geht uns alle etwas an, aber niemand bekommt es mit, weil die Fläche auf der bewaldeten Kreisgrenze zwischen Meißen und Bautzen liegt.
Die Verwaltung versagt, der NABU taktiert, die lokale Bürgerinitiative ist mit nur 20 Mitgliedern machtlos.

Im Frühjahr haben die Mitglieder der BI dennoch eine illegale Fällaktion für das Förderband einer der künftigen Erweiterungsflächen vorübergehend verhindert.
Es sollten im Schutz der Corona-Maßnahmen Tatsachen geschaffen werden - ausserhalb der gesetzlichen Fällzeiten und auch explizit gegen behördliche Auflage.

Nun steht der Beginn der Fällsaison unmittelbar bevor und wir wissen aus sicherer Quelle, dass die Fällung mit schwerem Gerät ab dem 6.10. geplant ist.
Ende 2020 läuft der Betriebsplan aus und die Bandanlage müsste dann neu beantragt und auch geprüft werden.

Es ist also ein Wettlauf gegen die Zeit, den wir hier austragen müssen!

Wir suchen Menschen, die sich ab dem 6. Oktober für Protestaktionen bereithalten möchten.

Auch Kiesabbau, einhergehend mit Waldrodung, Betonherstellung, Grundwasserabsenkung und Bauschuttverklappung, ist eine nicht hinnehmbare Zerstörung unserer Lebensgrundlagen.

Ich bitte um Eure Hilfe !
Bitte, lasst uns nicht im Stich.
😢

Meldet Euch bei mir, per Mail oder auch unter 0179 - 12 66 407 (Telegram, WhatsApp, Signal).
Bitte teilt diese Informationen mit allen Menschen, die Ihr kennt.
Wir sind verzweifelt und hoffen auf Solidarität.

http://www.fg-grossdittmannsdorf.de/moorwald.htm
http://www.fg-grossdittmannsdorf.de/texte/tagungsband_2015_schrack_kiesabbau_moorschutz.pdf
#dresden #sachsen


 
Wir brauchen Eure Hilfe.

In den Waldflächen bei Ottendorf-Okrilla befinden sich mehrere Natur- und Vogelschutzgebiete.
Es gibt dort jahrtausendealte Waldgesellschaften und seltene Arten, die anderswo nicht mehr überleben können.
Die Kiesablagerungen des alten Elbverlaufs türmen sich meterhoch und wirken als Grundwasserspeicher für eine Region, die bereits jetzt von klimawandelbedingter Dürre hart getroffen wird.

Waldmoore sind einzigartige Lebensräume und zählen zu den effizientesten natürlichen CO2-Senken. In Deutschland sind diese Moore um ein Vielfaches effizienter als Wald oder gar Forst.

Auf ebendieser wertvollen Waldfläche plant der Betreiber KBO die Ausweitung des bestehenden Kiestagebaus.
Und zwar derart massiv, dass die Gesamtfläche zu Deutschlands grösstem Kiesabbaugebiet würde.

Eine differenzierte oder gar unabhängige Beurteilung der Umweltauswirkungen hat niemals stattgefunden und die verantwortliche Behörde, das Sächsische Oberbergamt,
ist allein verantwortlich für die Zulassung dieses Raubbaus. Die ursprünglich zusammenhängend beantragte Fläche von mehr als 150 ha wurde vom damals noch zuständigen Umweltamt nicht bewilligt.
Seither haben sich die Verwaltungsstrukturen geändert und die Strategie des Betreibers, stattdessen kleinere Teilflächen sukzessive zu beantragen scheint aufzugehen.

Was hier im Hinterland von Dresden geschieht, geht uns alle etwas an, aber niemand bekommt es mit, weil die Fläche auf der bewaldeten Kreisgrenze zwischen Meißen und Bautzen liegt.
Die Verwaltung versagt, der NABU taktiert, die lokale Bürgerinitiative ist mit nur 20 Mitgliedern machtlos.

Im Frühjahr haben die Mitglieder der BI dennoch eine illegale Fällaktion für das Förderband einer der künftigen Erweiterungsflächen vorübergehend verhindert.
Es sollten im Schutz der Corona-Maßnahmen Tatsachen geschaffen werden - ausserhalb der gesetzlichen Fällzeiten und auch explizit gegen behördliche Auflage.

Nun steht der Beginn der Fällsaison unmittelbar bevor und wir wissen aus sicherer Quelle, dass die Fällung mit schwerem Gerät ab dem 6.10. geplant ist.
Ende 2020 läuft der Betriebsplan aus und die Bandanlage müsste dann neu beantragt und auch geprüft werden.

Es ist also ein Wettlauf gegen die Zeit, den wir hier austragen müssen!

Wir suchen Menschen, die sich ab dem 6. Oktober für Protestaktionen bereithalten möchten.

Auch Kiesabbau, einhergehend mit Waldrodung, Betonherstellung, Grundwasserabsenkung und Bauschuttverklappung, ist eine nicht hinnehmbare Zerstörung unserer Lebensgrundlagen.

Ich bitte um Eure Hilfe !
Bitte, lasst uns nicht im Stich.
😢

Meldet Euch bei mir, per Mail oder auch unter 0179 - 12 66 407 (Telegram, WhatsApp, Signal).
Bitte teilt diese Informationen mit allen Menschen, die Ihr kennt.
Wir sind verzweifelt und hoffen auf Solidarität.

http://www.fg-grossdittmannsdorf.de/moorwald.htm
http://www.fg-grossdittmannsdorf.de/texte/tagungsband_2015_schrack_kiesabbau_moorschutz.pdf
#dresden #sachsen


 

Radio | DLF: Debatte um Tweets von Siegfried Reiprich - Forderungen nach dem sofortigen Rücktritt


Wegen eines NS-Vergleichs ist der Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, unter Druck geraten. Zu seinen Kritikern gehört auch der Historiker Jens-Christian Wagner. Reiprich sei nicht mehr tragbar, sagt er.

Wegen umstrittener Äußerungen auf Twitter gerät der Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, zunehmend unter Druck. In einer gemeinsamen Presseerklärung fordern verschiedene Leiterinnen und Leiter von Gedenkstätten in Deutschland seinen sofortigen Rücktritt. Sie wollen nicht bis zum 30. November warten...

Info: Der wesentlich klarere Titel im DLF-Audio Archiv war 'Rechstruck in Sachsens Erinnerungskultur? Gedenkstättenchef soll zurücktreten'.

Audio: Web | MP3

Tags: #de #radio #siegfried-reiprich #debatte #ns-vergleich #rechts #stiftung-sächsische-gedenkstätten #sachsen #deutschland #dlf #2020-07-02 #ravenbird #2020-07-03


 

Radio | DLF: Debatte um Tweets von Siegfried Reiprich - Forderungen nach dem sofortigen Rücktritt


Wegen eines NS-Vergleichs ist der Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, unter Druck geraten. Zu seinen Kritikern gehört auch der Historiker Jens-Christian Wagner. Reiprich sei nicht mehr tragbar, sagt er.

Wegen umstrittener Äußerungen auf Twitter gerät der Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, zunehmend unter Druck. In einer gemeinsamen Presseerklärung fordern verschiedene Leiterinnen und Leiter von Gedenkstätten in Deutschland seinen sofortigen Rücktritt. Sie wollen nicht bis zum 30. November warten...

Info: Der wesentlich klarere Titel im DLF-Audio Archiv war 'Rechstruck in Sachsens Erinnerungskultur? Gedenkstättenchef soll zurücktreten'.

Audio: Web | MP3

Tags: #de #radio #siegfried-reiprich #debatte #ns-vergleich #rechts #stiftung-sächsische-gedenkstätten #sachsen #deutschland #dlf #2020-07-02 #ravenbird #2020-07-03