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Items tagged with: Landwirtschaft


 
Momentan kann man es wieder riechen. Fenster aufmachen ... und ... schnell wieder zumachen. Die Gülle wird überall ausgebracht. Von der Landwirtschaft als "Wirtschaftsdünger" positiv und als unverzichtbar für die "Kreislaufwirtschaft" dargestellt. Dabei wird vieles ignoriert und selbst Agrarforscher sind hier nur einseitig unterwegs.
1. Die Kreislaufwirtschaft beinhaltet nicht den Menschen. Denn alles was der Mensch für seine Ernährung dem Kreislauf entnimmt, landet nachher nicht mehr als Dünger auf dem Feld. Dies bei der Thematik unter den Tisch fallen zu lassen ist ein Unding. Wenn es nicht gelingt, den menscheneigenen Dünger verwendbar zu machen, bleibt es dabei, dass wir Raubbau an der Welt betreiben.
2. Je flüssiger ein Dünger, um so gefährlicher ist er für Umwelt, Gewässer und Grundwasser, weil die Nährstoffe leichter davongewaschen werden und auch in die Luft entweichen. Das, was man riechen kann, ist der Schwefelwasserstoff. Weitere Gase, die entweichen sind Kohlenstoffdioxid, Methan und Ammoniak. Alles nichts Gutes.
3. Nicht erwähnt bleibt die Düngung mit Pflanzen. Möglich sind hier Flächen-/Direktkompostierung, Nutzung von Kompostmieten und Permakultur (am besten ohne Esoterik). Denn die direkte Pflanzendüngung hat enorme Vorteile:
a) die Nährstoffe der Pflanzenreste werden über Jahre hinweg freigesetzt und nicht alles auf einmal.
b) Wenig Geruchs- und Umweltbelastung, weil weniger Gase in die Luft entweichen
c) Kompostierung belebt den Boden, da hier nicht die Nutztiere die Pflanzen verwerten, sondern die Bodenlebewesen diese Arbeit übernehmen dürfen, was den Boden lockert und die maximale Humusschicht ermöglicht.
Warum wird das alles nicht diskutiert? Ich vermute mal, weil auch Agrarexperten an der Nutztierhaltung festhalten wollen, weil der Landwirt jedes Jahr eine maximale Ernte will (oder wirtschaftlich dazu gezwungen ist) und deshalb maximal düngt, weil eine Kompostierung aufwändiger scheint oder ist und weil der Acker dan evtl. nicht so leicht mit großen Maschinen befahren werden kann.
#landwirtschaft #kompost #gülle #umwelt


 
Momentan kann man es wieder riechen. Fenster aufmachen ... und ... schnell wieder zumachen. Die Gülle wird überall ausgebracht. Von der Landwirtschaft als "Wirtschaftsdünger" positiv und als unverzichtbar für die "Kreislaufwirtschaft" dargestellt. Dabei wird vieles ignoriert und selbst Agrarforscher sind hier nur einseitig unterwegs.
1. Die Kreislaufwirtschaft beinhaltet nicht den Menschen. Denn alles was der Mensch für seine Ernährung dem Kreislauf entnimmt, landet nachher nicht mehr als Dünger auf dem Feld. Dies bei der Thematik unter den Tisch fallen zu lassen ist ein Unding. Wenn es nicht gelingt, den menscheneigenen Dünger verwendbar zu machen, bleibt es dabei, dass wir Raubbau an der Welt betreiben.
2. Je flüssiger ein Dünger, um so gefährlicher ist er für Umwelt, Gewässer und Grundwasser, weil die Nährstoffe leichter davongewaschen werden und auch in die Luft entweichen. Das, was man riechen kann, ist der Schwefelwasserstoff. Weitere Gase, die entweichen sind Kohlenstoffdioxid, Methan und Ammoniak. Alles nichts Gutes.
3. Nicht erwähnt bleibt die Düngung mit Pflanzen. Möglich sind hier Flächen-/Direktkompostierung, Nutzung von Kompostmieten und Permakultur (am besten ohne Esoterik). Denn die direkte Pflanzendüngung hat enorme Vorteile:
a) die Nährstoffe der Pflanzenreste werden über Jahre hinweg freigesetzt und nicht alles auf einmal.
b) Wenig Geruchs- und Umweltbelastung, weil weniger Gase in die Luft entweichen
c) Kompostierung belebt den Boden, da hier nicht die Nutztiere die Pflanzen verwerten, sondern die Bodenlebewesen diese Arbeit übernehmen dürfen, was den Boden lockert und die maximale Humusschicht ermöglicht.
Warum wird das alles nicht diskutiert? Ich vermute mal, weil auch Agrarexperten an der Nutztierhaltung festhalten wollen, weil der Landwirt jedes Jahr eine maximale Ernte will (oder wirtschaftlich dazu gezwungen ist) und deshalb maximal düngt, weil eine Kompostierung aufwändiger scheint oder ist und weil der Acker dan evtl. nicht so leicht mit großen Maschinen befahren werden kann.
#landwirtschaft #kompost #gülle #umwelt


 

Klöckner führt Medien in die Irre


Die #CDU -Politikerin suggeriert, dass in der Coronawelle eine Krankenversicherung für die Arbeiter garantiert sei. Mehrere Medien fallen darauf herein. http://www.taz.de/PR-der-Agrarministerin-zu-Erntehelfern/!5766720/ #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Landwirtschaft #Julia #Klöckner #Erntehelfer #Medien

Schwerpunkt: Coronavirus


 

Oben Solar, unten Sellerie


Wie, Du nutzt deinen #Acker nur einmal?!?
'Unter allen Photovoltaikanwendungen birgt die Agro-Photovoltaik nach Ansicht des Instituts besonders großes Potenzial. Nur rund vier Prozent der deutschen Ackerflächen würden ausreichen, um mit ihr bilanziell den gesamten aktuellen Strombedarf in Deutschland zu decken.'
#Photovoltaik #Agro-Photovoltaik #Engergiewende #Landwirtschaft #Klimakatastrophe #Kohleausstieg #PoweredByRSS
Fraunhofer ISE veröffentlicht Leitfaden zu Agro-Photovoltaik


 

Oben Solar, unten Sellerie


Wie, Du nutzt deinen #Acker nur einmal?!?
'Unter allen Photovoltaikanwendungen birgt die Agro-Photovoltaik nach Ansicht des Instituts besonders großes Potenzial. Nur rund vier Prozent der deutschen Ackerflächen würden ausreichen, um mit ihr bilanziell den gesamten aktuellen Strombedarf in Deutschland zu decken.'
#Photovoltaik #Agro-Photovoltaik #Engergiewende #Landwirtschaft #Klimakatastrophe #Kohleausstieg #PoweredByRSS
Fraunhofer ISE veröffentlicht Leitfaden zu Agro-Photovoltaik


 

Agrophotovoltaik jetzt!


#Agrophotovoltaik bietet ein riesiges Potential ohne zusätzlichen #Flächenfraß.

Wir brauchen hier dringend gesetzliche Regelungen, um die Nutzung ASAP möglich zu machen. Derzeit gibt es nur eine handvoll Testinstallationen, aber die großflächige Produktivsetzung ist derzeit rechtlich gar nicht zulässig. Gleichzeitig läuft uns die Zeit davon.

#Photovoltaik #Landwirtschaft #Energiewende #Agrarwende #Strom #Klimakatastrophe #PoweredByRSS #APV
agro-photovoltaik ins eeg: agrar- und energiewende vereinen | hans-josef fell #Agrophotovoltaik
Agro-Photovoltaik ins EEG: Agrar- und Energiewende vereinen


 

Wir stehen vor Gericht!


Liebe D*s,

am 15. September muss ich in Bozen vor Gericht erscheinen, weil ich die unbequeme Wahrheit ausgesprochen habe, dass Südtirol ein #Pestizid problem hat. Jeder zehnte Apfel in Europa stammt aus dem beliebten Urlaubsziel. Bis zu 20 Mal im Jahr wird in den Apfelplantagen gespritzt. Die Gifte verbreiten sich kilometerweit über die Luft und lassen sich sogar in Privatgärten innerhalb geschlossener Ortschaften und in abgelegenen Bergtälern noch nachweisen.

Mit der „Pestizidtirol“-Kampagne im Stil der Südtiroler Tourismus-Werbung haben wir 2017 darauf aufmerksam gemacht, dass der hohe Gifteinsatz nicht zum Image unberührter Natur passt, mit dem die Ferienregion so gerne wirbt. Das ist mein Verbrechen in den Augen des Südtiroler Landesrats für Landwirtschaft Arnold Schuler: Zusammen mit über 1300 LandwirtInnen stellte er Strafanzeige gegen mich.

Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft in Bozen tatsächlich Anklage wegen übler Nachrede. Neben mir sitzt auch Alexander Schiebel, der Autor des Buchs und Films „Das Wunder von Mals“, auf der Anklagebank. Auch ihm wird vorgeworfen, die LandwirtInnen mit seiner Erzählung der Geschichte des pestizidfreien Dorfs *Mals zu diffamieren.

Die Vorbereitung auf den Strafgerichtsprozess hat ihn und das Umweltinstitut bereits viel Zeit und Geld gekostet, hohe Summen kommen noch auf uns zu. Wenn wir vor Gericht verlieren, könnten die Schadensersatzforderungen der Gegenseite außerdem unseren finanziellen Ruin bedeuten. Genau das scheint das Kalkül zu sein: Wir sollen eingeschüchtert und in unserer Arbeit massiv behindert werden. Doch wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen! Ganz im Gegenteil: Wir drehen das Blatt um und werden den Gerichtssaal als Bühne nutzen, um zu beweisen, dass in Südtirol zu viele gefährliche Pestizide eingesetzt werden.

Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung: Helfen Sie uns, die Wahrheit zu verteidigen und unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende.

Bei dem Gerichtsverfahren geht es aber nicht nur um mich und Alexander. Vor Gericht kämpfen wir für die Freiheit von uns allen, die industrielle Landwirtschaft in Südtirol und anderswo kritisieren zu dürfen, ohne Repressalien fürchten zu müssen. Denn die Wahrheit auszusprechen ist kein Verbrechen – sondern ein Menschenrecht. Bitte helfen Sie uns dabei, dieses Recht vor Gericht zu verteidigen.

Vielen Dank und herzliche Grüße!

Karl Bär
Referent für Agrar- und Handelspolitik
Umweltinstitut München e.V.
Goethestr. 20 • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org

Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

#Tirol #Obstbau #Landwirtschaft
Tags: #dandelíon

via dandelion* client (Source)


 

Wir stehen vor Gericht!


Liebe D*s,

am 15. September muss ich in Bozen vor Gericht erscheinen, weil ich die unbequeme Wahrheit ausgesprochen habe, dass Südtirol ein #Pestizid problem hat. Jeder zehnte Apfel in Europa stammt aus dem beliebten Urlaubsziel. Bis zu 20 Mal im Jahr wird in den Apfelplantagen gespritzt. Die Gifte verbreiten sich kilometerweit über die Luft und lassen sich sogar in Privatgärten innerhalb geschlossener Ortschaften und in abgelegenen Bergtälern noch nachweisen.

Mit der „Pestizidtirol“-Kampagne im Stil der Südtiroler Tourismus-Werbung haben wir 2017 darauf aufmerksam gemacht, dass der hohe Gifteinsatz nicht zum Image unberührter Natur passt, mit dem die Ferienregion so gerne wirbt. Das ist mein Verbrechen in den Augen des Südtiroler Landesrats für Landwirtschaft Arnold Schuler: Zusammen mit über 1300 LandwirtInnen stellte er Strafanzeige gegen mich.

Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft in Bozen tatsächlich Anklage wegen übler Nachrede. Neben mir sitzt auch Alexander Schiebel, der Autor des Buchs und Films „Das Wunder von Mals“, auf der Anklagebank. Auch ihm wird vorgeworfen, die LandwirtInnen mit seiner Erzählung der Geschichte des pestizidfreien Dorfs *Mals zu diffamieren.

Die Vorbereitung auf den Strafgerichtsprozess hat ihn und das Umweltinstitut bereits viel Zeit und Geld gekostet, hohe Summen kommen noch auf uns zu. Wenn wir vor Gericht verlieren, könnten die Schadensersatzforderungen der Gegenseite außerdem unseren finanziellen Ruin bedeuten. Genau das scheint das Kalkül zu sein: Wir sollen eingeschüchtert und in unserer Arbeit massiv behindert werden. Doch wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen! Ganz im Gegenteil: Wir drehen das Blatt um und werden den Gerichtssaal als Bühne nutzen, um zu beweisen, dass in Südtirol zu viele gefährliche Pestizide eingesetzt werden.

Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung: Helfen Sie uns, die Wahrheit zu verteidigen und unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende.

Bei dem Gerichtsverfahren geht es aber nicht nur um mich und Alexander. Vor Gericht kämpfen wir für die Freiheit von uns allen, die industrielle Landwirtschaft in Südtirol und anderswo kritisieren zu dürfen, ohne Repressalien fürchten zu müssen. Denn die Wahrheit auszusprechen ist kein Verbrechen – sondern ein Menschenrecht. Bitte helfen Sie uns dabei, dieses Recht vor Gericht zu verteidigen.

Vielen Dank und herzliche Grüße!

Karl Bär
Referent für Agrar- und Handelspolitik
Umweltinstitut München e.V.
Goethestr. 20 • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org

Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

#Tirol #Obstbau #Landwirtschaft
Tags: #dandelíon

via dandelion* client (Source)


 

Wir stehen vor Gericht!


Liebe D*s,

am 15. September muss ich in Bozen vor Gericht erscheinen, weil ich die unbequeme Wahrheit ausgesprochen habe, dass Südtirol ein #Pestizid problem hat. Jeder zehnte Apfel in Europa stammt aus dem beliebten Urlaubsziel. Bis zu 20 Mal im Jahr wird in den Apfelplantagen gespritzt. Die Gifte verbreiten sich kilometerweit über die Luft und lassen sich sogar in Privatgärten innerhalb geschlossener Ortschaften und in abgelegenen Bergtälern noch nachweisen.

Mit der „Pestizidtirol“-Kampagne im Stil der Südtiroler Tourismus-Werbung haben wir 2017 darauf aufmerksam gemacht, dass der hohe Gifteinsatz nicht zum Image unberührter Natur passt, mit dem die Ferienregion so gerne wirbt. Das ist mein Verbrechen in den Augen des Südtiroler Landesrats für Landwirtschaft Arnold Schuler: Zusammen mit über 1300 LandwirtInnen stellte er Strafanzeige gegen mich.

Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft in Bozen tatsächlich Anklage wegen übler Nachrede. Neben mir sitzt auch Alexander Schiebel, der Autor des Buchs und Films „Das Wunder von Mals“, auf der Anklagebank. Auch ihm wird vorgeworfen, die LandwirtInnen mit seiner Erzählung der Geschichte des pestizidfreien Dorfs *Mals zu diffamieren.

Die Vorbereitung auf den Strafgerichtsprozess hat ihn und das Umweltinstitut bereits viel Zeit und Geld gekostet, hohe Summen kommen noch auf uns zu. Wenn wir vor Gericht verlieren, könnten die Schadensersatzforderungen der Gegenseite außerdem unseren finanziellen Ruin bedeuten. Genau das scheint das Kalkül zu sein: Wir sollen eingeschüchtert und in unserer Arbeit massiv behindert werden. Doch wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen! Ganz im Gegenteil: Wir drehen das Blatt um und werden den Gerichtssaal als Bühne nutzen, um zu beweisen, dass in Südtirol zu viele gefährliche Pestizide eingesetzt werden.

Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung: Helfen Sie uns, die Wahrheit zu verteidigen und unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende.

Bei dem Gerichtsverfahren geht es aber nicht nur um mich und Alexander. Vor Gericht kämpfen wir für die Freiheit von uns allen, die industrielle Landwirtschaft in Südtirol und anderswo kritisieren zu dürfen, ohne Repressalien fürchten zu müssen. Denn die Wahrheit auszusprechen ist kein Verbrechen – sondern ein Menschenrecht. Bitte helfen Sie uns dabei, dieses Recht vor Gericht zu verteidigen.

Vielen Dank und herzliche Grüße!

Karl Bär
Referent für Agrar- und Handelspolitik
Umweltinstitut München e.V.
Goethestr. 20 • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org

Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE
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#Tirol #Obstbau #Landwirtschaft
Tags: #dandelíon

via dandelion* client (Source)


 

Tod einer Saisonarbeiterin


Ein Landwirt beutete in Bayern Arbeiter aus. 2018 starb eine Ukrainerin, nachdem sie über Schmerzen geklagt hatte und nicht behandelt wurde. http://www.taz.de/Arbeitsbedingungen-fuer-Erntehelfer/!5704243/
#taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Erntehelfer #Landwirtschaft #Ausbeutung