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Glückwunsch!

#Journalismus #PoweredByRSS
Redaktionsteam von netzpolitik.org mit Fritz-Bauer-Preis 2021 ausgezeichnet


 
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30.000


... weil mir guter #Journalismus ohne #PayWall und Tracking einen regelmäßigen monatlichen Betrag wert ist.

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Schon wieder eine #Stellenausschreibung

Webentwickler:in mit Schwerpunkt Frontend in Voll- oder Teilzeit für taz.de ab sofort gesucht


Die #taz war die erste online lesbare #Tageszeitung Deutschlands. Sie bietet nach wie vor alltäglich die Möglichkeit Dinge anders zu machen und ist immer noch #Konzern-unabhängig.
Willst Du mit uns die zunehmend digitale #Zukunft des #Journalismus gestalten? Wir bieten ein kooperatives #Umfeld, das Raum für #Weiterentwicklung und #Kreativität lässt, aber auch strategisches #Denken erfordert und die Bereitschaft, alltägliche Probleme auch eigenverantwortlich zu lösen.

Wir suchen zeitnah ein:e Kolleg:in mit praktischer Berufserfahrung in der Webentwicklung, gerne auch als Quereinsteiger:in. Wichtig ist uns, dass Du nicht nur teamfähig bist, sondern bevorzugt gemeinsam arbeitest, auch mit technischen Laien.

Im #Frontend-Bereich von taz.de stehen viele Veränderungen an. Derzeit gestalten und bauen wir unseren Verlagsbereich neu. Als nächstes plant die #taz, den redaktionellen Bereich zu relaunchen. Dabei werden wir vieles überdenken und verändern. Neben der Pflege und der Weiterentwicklung von taz.de erwartet dich ein bunter Strauß an Themen: #Datenschutz, #Tracking, #Ads, #SEO, strukturierte #Daten, #Feeds, #Barrierefreiheit und vieles mehr.

Anforderungen:Wenn Du Lust darauf hast, in einem nach wie vor politisch motivierten Umfeld als Teil des Web-Entwickler:innen-Teams auch abteilungsübergreifend mit vielfältig interessanten Menschen, mit Produktentwicklung, EDV, Redaktion und Verlag zusammenzuarbeiten, melde Dich.
Bei der taz bieten wir nicht nur ein kollegiales Arbeitsumfeld, sondern auch familienfreundliche #Arbeitszeiten (flexible #Vollzeit 36,5h/Woche, remote-Arbeit aktuell bis auf Weiteres aufgrund von #Corona erwünscht, auch danach ist prinzipiell #Home-Office möglich, 30 Tage #Urlaub) – es gibt ein ordentliches (und subventioniertes) #Mittagessen im taz-Café.
Wir wollen diverser werden. Deshalb freuen wir uns besonders über Bewerbungen von People of Color und Menschen mit Behinderung. Deine Perspektiven sind uns wichtig und sollen in der taz vertreten sein. Die Arbeitsplätze und Toiletten sind weitestgehend #barrierefrei. Das taz-Café ist mit dem #Rollstuhl erreichbar.
Schicke uns deine #Bewerbung und zeige uns, welche Kenntnisse und Erfahrungen Du gerne bei der taz entfalten würdest.
Es handelt sich um eine volle unbefristete Stelle ab taz-Lohngruppe V. Auch Teilzeit wäre denkbar, wenn Vollzeit für dich nicht möglich ist. Arbeitsaufnahme zum nächst möglichen Zeitpunkt. Schreibe uns gerne, ab wann Du einsteigen könntest und richte Deine Bewerbung an webjob@taz.de.

Wir freuen uns auch über Weiterleitung, ihr findet die Stellenausschreibung auch unter https://taz.de/jobs

#job #jobs #arbeit #anstellung #jobangebot


 
Schon wieder eine #Stellenausschreibung

Webentwickler:in mit Schwerpunkt Frontend in Voll- oder Teilzeit für taz.de ab sofort gesucht


Die #taz war die erste online lesbare #Tageszeitung Deutschlands. Sie bietet nach wie vor alltäglich die Möglichkeit Dinge anders zu machen und ist immer noch #Konzern-unabhängig.
Willst Du mit uns die zunehmend digitale #Zukunft des #Journalismus gestalten? Wir bieten ein kooperatives #Umfeld, das Raum für #Weiterentwicklung und #Kreativität lässt, aber auch strategisches #Denken erfordert und die Bereitschaft, alltägliche Probleme auch eigenverantwortlich zu lösen.

Wir suchen zeitnah ein:e Kolleg:in mit praktischer Berufserfahrung in der Webentwicklung, gerne auch als Quereinsteiger:in. Wichtig ist uns, dass Du nicht nur teamfähig bist, sondern bevorzugt gemeinsam arbeitest, auch mit technischen Laien.

Im #Frontend-Bereich von taz.de stehen viele Veränderungen an. Derzeit gestalten und bauen wir unseren Verlagsbereich neu. Als nächstes plant die #taz, den redaktionellen Bereich zu relaunchen. Dabei werden wir vieles überdenken und verändern. Neben der Pflege und der Weiterentwicklung von taz.de erwartet dich ein bunter Strauß an Themen: #Datenschutz, #Tracking, #Ads, #SEO, strukturierte #Daten, #Feeds, #Barrierefreiheit und vieles mehr.

Anforderungen:Wenn Du Lust darauf hast, in einem nach wie vor politisch motivierten Umfeld als Teil des Web-Entwickler:innen-Teams auch abteilungsübergreifend mit vielfältig interessanten Menschen, mit Produktentwicklung, EDV, Redaktion und Verlag zusammenzuarbeiten, melde Dich.
Bei der taz bieten wir nicht nur ein kollegiales Arbeitsumfeld, sondern auch familienfreundliche #Arbeitszeiten (flexible #Vollzeit 36,5h/Woche, remote-Arbeit aktuell bis auf Weiteres aufgrund von #Corona erwünscht, auch danach ist prinzipiell #Home-Office möglich, 30 Tage #Urlaub) – es gibt ein ordentliches (und subventioniertes) #Mittagessen im taz-Café.
Wir wollen diverser werden. Deshalb freuen wir uns besonders über Bewerbungen von People of Color und Menschen mit Behinderung. Deine Perspektiven sind uns wichtig und sollen in der taz vertreten sein. Die Arbeitsplätze und Toiletten sind weitestgehend #barrierefrei. Das taz-Café ist mit dem #Rollstuhl erreichbar.
Schicke uns deine #Bewerbung und zeige uns, welche Kenntnisse und Erfahrungen Du gerne bei der taz entfalten würdest.
Es handelt sich um eine volle unbefristete Stelle ab taz-Lohngruppe V. Auch Teilzeit wäre denkbar, wenn Vollzeit für dich nicht möglich ist. Arbeitsaufnahme zum nächst möglichen Zeitpunkt. Schreibe uns gerne, ab wann Du einsteigen könntest und richte Deine Bewerbung an webjob@taz.de.

Wir freuen uns auch über Weiterleitung, ihr findet die Stellenausschreibung auch unter https://taz.de/jobs

#job #jobs #arbeit #anstellung #jobangebot


 

Kollegas!


Wollt ihr meine Kollegin werden? Also so richtig jetze? Wir 2 so als Team? Dann bewerbt euch. Nicht bei mir natürlich, Adresse steht ganz unten.

Als Unterstützung für das PHP-Kompetenzteam suchen die Web-Techies von taz.de ab sofort eine:n PHP-Entwickler:in

Die #taz war die erste online lesbare #Tageszeitung Deutschlands. Sie bietet nach wie vor alltäglich die Möglichkeit Dinge anders zu machen und ist immer noch Konzern-unabhängig.

Willst Du mit uns die zunehmend digitale Zukunft des #Journalismus gestalten? Wir bieten ein kooperatives Umfeld, das Raum für #Weiterentwicklung und #Kreativität lässt, aber auch strategisches #Denken erfordert und die Bereitschaft, alltägliche #Probleme auch eigenverantwortlich zu lösen.

Wir suchen zeitnah ein:e Kolleg:in mit praktischer #Berufserfahrung in der #Webentwicklung, gerne auch als Quereinsteiger:in. Wichtig ist uns, dass Du nicht nur teamfähig bist, sondern bevorzugt gemeinsam arbeitest. Als fester Teil unserer zweiköpfigen #PHP-Crew. Existierende #Softwareprojekte sollen mit übernommen werden. Ebenso geht es um die #Pflege, #Fortentwicklung und die #Dokumentation der jeweiligen Projekte. Es sollte also keine Scheu da sein, sich in verschiedenartigen #Fremdcode einzuarbeiten und wir wünschen uns #Offenheit für Altes und Neues gleichermaßen. Ferner solltest Du es gewohnt sein, mit #Versionsverwaltung zu arbeiten.

Von unserer Seite gefragt sind außerdem:
* Erfahrung mit #PHP - #Frameworks - insbesondere #Symfony sind von Vorteil
* Grundlegende Kenntnisse der für #Web-Applikationen nötigen Standards (#DOM, #XML, #XSLT, #CSS, #JS, #JSON, #HTTP, #REST)
* Wissen, worauf es bei relationalen #Datenbanken (insb. #MySQL / #mariaDB) ankommt
* Überblick über verschiedene Web-relevante #Programmiersprachen
* #Linux - #Serverumgebung
* Gerne auch konkrete Kenntnisse in Applikationsentwicklung für die "Invision Community Suite"
* Englischkenntnisse (Literatur) sollten vorhanden sein. Auch nicht-Muttersprachler:innen sind willkommen, alltagstaugliche Deutschkenntnisse gleichwohl notwendig

Wenn Du Lust darauf hast, in einem nach wie vor politisch motivierten Umfeld als Teil des Web-Entwickler:innen-Teams auch abteilungsübergreifend mit vielfältig interessanten #Menschen, mit #Produktentwicklung, #EDV, #Redaktion und #Verlag zusammenzuarbeiten, melde Dich. Bei der taz bieten wir nicht nur ein kollegiales #Arbeitsumfeld, sondern auch familienfreundliche #Arbeitszeiten (flexible 36,5h/Woche, #remote - #Arbeit aktuell bis auf Weiteres aufgrund von #Corona erwünscht, auch danach ist #Home-Office möglich, 30 Tage Urlaub) - es gibt ein ordentliches (und subventioniertes) #Mittagessen im #taz-Café.

Wir wollen diverser werden. Deshalb freuen wir uns besonders über Bewerbungen von People of Color und Menschen mit Behinderung. Deine Perspektiven sind uns wichtig und sollen in der taz vertreten sein. Die Arbeitsplätze und Toiletten sind weitestgehend #barrierefrei. Das taz-Café ist mit dem #Rollstuhl erreichbar.

Gern kannst Du Dich auch mit mir gemeinsam um den #Diaspora - Auftritt kümmern :)

Schicke uns deine Bewerbung und zeige uns, welche Kenntnisse und Erfahrungen Du gerne bei der taz entfalten würdest.

Es handelt sich um eine volle unbefristete Stelle ab taz-Lohngruppe V. Arbeitsaufnahme zum nächst möglichen Zeitpunkt. Schreibe uns gerne, ab wann Du einsteigen könntest und richte Deine Bewerbung an webjob@taz.de

#Stellenangebot #Stellenausschreibung #Job #Programmierung #Programmierer


 

Kollegas!


Wollt ihr meine Kollegin werden? Also so richtig jetze? Wir 2 so als Team? Dann bewerbt euch. Nicht bei mir natürlich, Adresse steht ganz unten.

Als Unterstützung für das PHP-Kompetenzteam suchen die Web-Techies von taz.de ab sofort eine:n PHP-Entwickler:in

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Willst Du mit uns die zunehmend digitale Zukunft des #Journalismus gestalten? Wir bieten ein kooperatives Umfeld, das Raum für #Weiterentwicklung und #Kreativität lässt, aber auch strategisches #Denken erfordert und die Bereitschaft, alltägliche #Probleme auch eigenverantwortlich zu lösen.

Wir suchen zeitnah ein:e Kolleg:in mit praktischer #Berufserfahrung in der #Webentwicklung, gerne auch als Quereinsteiger:in. Wichtig ist uns, dass Du nicht nur teamfähig bist, sondern bevorzugt gemeinsam arbeitest. Als fester Teil unserer zweiköpfigen #PHP-Crew. Existierende #Softwareprojekte sollen mit übernommen werden. Ebenso geht es um die #Pflege, #Fortentwicklung und die #Dokumentation der jeweiligen Projekte. Es sollte also keine Scheu da sein, sich in verschiedenartigen #Fremdcode einzuarbeiten und wir wünschen uns #Offenheit für Altes und Neues gleichermaßen. Ferner solltest Du es gewohnt sein, mit #Versionsverwaltung zu arbeiten.

Von unserer Seite gefragt sind außerdem:
* Erfahrung mit #PHP - #Frameworks - insbesondere #Symfony sind von Vorteil
* Grundlegende Kenntnisse der für #Web-Applikationen nötigen Standards (#DOM, #XML, #XSLT, #CSS, #JS, #JSON, #HTTP, #REST)
* Wissen, worauf es bei relationalen #Datenbanken (insb. #MySQL / #mariaDB) ankommt
* Überblick über verschiedene Web-relevante #Programmiersprachen
* #Linux - #Serverumgebung
* Gerne auch konkrete Kenntnisse in Applikationsentwicklung für die "Invision Community Suite"
* Englischkenntnisse (Literatur) sollten vorhanden sein. Auch nicht-Muttersprachler:innen sind willkommen, alltagstaugliche Deutschkenntnisse gleichwohl notwendig

Wenn Du Lust darauf hast, in einem nach wie vor politisch motivierten Umfeld als Teil des Web-Entwickler:innen-Teams auch abteilungsübergreifend mit vielfältig interessanten #Menschen, mit #Produktentwicklung, #EDV, #Redaktion und #Verlag zusammenzuarbeiten, melde Dich. Bei der taz bieten wir nicht nur ein kollegiales #Arbeitsumfeld, sondern auch familienfreundliche #Arbeitszeiten (flexible 36,5h/Woche, #remote - #Arbeit aktuell bis auf Weiteres aufgrund von #Corona erwünscht, auch danach ist #Home-Office möglich, 30 Tage Urlaub) - es gibt ein ordentliches (und subventioniertes) #Mittagessen im #taz-Café.

Wir wollen diverser werden. Deshalb freuen wir uns besonders über Bewerbungen von People of Color und Menschen mit Behinderung. Deine Perspektiven sind uns wichtig und sollen in der taz vertreten sein. Die Arbeitsplätze und Toiletten sind weitestgehend #barrierefrei. Das taz-Café ist mit dem #Rollstuhl erreichbar.

Gern kannst Du Dich auch mit mir gemeinsam um den #Diaspora - Auftritt kümmern :)

Schicke uns deine Bewerbung und zeige uns, welche Kenntnisse und Erfahrungen Du gerne bei der taz entfalten würdest.

Es handelt sich um eine volle unbefristete Stelle ab taz-Lohngruppe V. Arbeitsaufnahme zum nächst möglichen Zeitpunkt. Schreibe uns gerne, ab wann Du einsteigen könntest und richte Deine Bewerbung an webjob@taz.de

#Stellenangebot #Stellenausschreibung #Job #Programmierung #Programmierer


 
Soso, 'kein "besonderes öffentliches Interesse" an diesem Thema'?
Das kann man auch anders sehen. Danke #WDR.

#Homophobie #Evolutionstheorie #Kreationismus #VEBS #Dreckskirche #Journalismus #PoweredByRSS


 
Soso, 'kein "besonderes öffentliches Interesse" an diesem Thema'?
Das kann man auch anders sehen. Danke #WDR.

#Homophobie #Evolutionstheorie #Kreationismus #VEBS #Dreckskirche #Journalismus #PoweredByRSS


 
'Klima vor Acht' statt 'Börse vor Acht'!
Fridays For Future Wien - 2021-02-06 11:51:38 GMT
Wie soll den Menschen bewusst werden, in welchem Notfall wir stecken, wenn die Medien nicht umfassend über die #Klimakrise berichten? Leider kommen die #Medien ihrer Verantwortung nicht einmal annähernd nach!

Manuel Grebenjak: "Angesichts der Aufgabe, vor der die Menschheit steht, ist das ein kollektives Versagen einer ganzen Branche."
Es ist schlichtweg absurd und unsagbar schädlich, dass der Einsatz für unsere Lebensgrundlagen kein integraler Teil des #Journalismus ist!"

#fff #FridaysForFuture #Klimakatastrophe


 
'Klima vor Acht' statt 'Börse vor Acht'!
Fridays For Future Wien - 2021-02-06 11:51:38 GMT
Wie soll den Menschen bewusst werden, in welchem Notfall wir stecken, wenn die Medien nicht umfassend über die #Klimakrise berichten? Leider kommen die #Medien ihrer Verantwortung nicht einmal annähernd nach!

Manuel Grebenjak: "Angesichts der Aufgabe, vor der die Menschheit steht, ist das ein kollektives Versagen einer ganzen Branche."
Es ist schlichtweg absurd und unsagbar schädlich, dass der Einsatz für unsere Lebensgrundlagen kein integraler Teil des #Journalismus ist!"

#fff #FridaysForFuture #Klimakatastrophe


 
'Es ist ein letzter Versuch, die Auslieferung des 49-Jährigen an die USA zu verhindern. Ihm droht dort ein Prozess wegen „Spionage“ und eine Strafe von bis zu 175 Jahren in einem Hochsicherheitsgefängnis.'
... für das Publizieren der Wahrheit.

#Wikileaks #FreeAssange #JulianAssange #Whistleblower #DreckslochUSA #Pressefreiheit #Journalismus
lester bangs - 2021-01-02 15:22:46 GMT


#Auslieferung von #Julian #Assange :
Hoffen auf #Gnade

Am Montag entscheidet sich, ob #Wikileaks-Gründer Julian Assange an die #USA ausgeliefert wird. Dort drohen ihm viele Jahre #Haft.

https://taz.de/Auslieferung-von-Julian-Assange/!5736388&s=hahn/


 
'Es ist ein letzter Versuch, die Auslieferung des 49-Jährigen an die USA zu verhindern. Ihm droht dort ein Prozess wegen „Spionage“ und eine Strafe von bis zu 175 Jahren in einem Hochsicherheitsgefängnis.'
... für das Publizieren der Wahrheit.

#Wikileaks #FreeAssange #JulianAssange #Whistleblower #DreckslochUSA #Pressefreiheit #Journalismus
lester bangs - 2021-01-02 15:22:46 GMT


#Auslieferung von #Julian #Assange :
Hoffen auf #Gnade

Am Montag entscheidet sich, ob #Wikileaks-Gründer Julian Assange an die #USA ausgeliefert wird. Dort drohen ihm viele Jahre #Haft.

https://taz.de/Auslieferung-von-Julian-Assange/!5736388&s=hahn/


 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit


 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

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