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Items tagged with: Datenschutz


 
Schon wieder eine #Stellenausschreibung

Webentwickler:in mit Schwerpunkt Frontend in Voll- oder Teilzeit für taz.de ab sofort gesucht


Die #taz war die erste online lesbare #Tageszeitung Deutschlands. Sie bietet nach wie vor alltäglich die Möglichkeit Dinge anders zu machen und ist immer noch #Konzern-unabhängig.
Willst Du mit uns die zunehmend digitale #Zukunft des #Journalismus gestalten? Wir bieten ein kooperatives #Umfeld, das Raum für #Weiterentwicklung und #Kreativität lässt, aber auch strategisches #Denken erfordert und die Bereitschaft, alltägliche Probleme auch eigenverantwortlich zu lösen.

Wir suchen zeitnah ein:e Kolleg:in mit praktischer Berufserfahrung in der Webentwicklung, gerne auch als Quereinsteiger:in. Wichtig ist uns, dass Du nicht nur teamfähig bist, sondern bevorzugt gemeinsam arbeitest, auch mit technischen Laien.

Im #Frontend-Bereich von taz.de stehen viele Veränderungen an. Derzeit gestalten und bauen wir unseren Verlagsbereich neu. Als nächstes plant die #taz, den redaktionellen Bereich zu relaunchen. Dabei werden wir vieles überdenken und verändern. Neben der Pflege und der Weiterentwicklung von taz.de erwartet dich ein bunter Strauß an Themen: #Datenschutz, #Tracking, #Ads, #SEO, strukturierte #Daten, #Feeds, #Barrierefreiheit und vieles mehr.

Anforderungen:Wenn Du Lust darauf hast, in einem nach wie vor politisch motivierten Umfeld als Teil des Web-Entwickler:innen-Teams auch abteilungsübergreifend mit vielfältig interessanten Menschen, mit Produktentwicklung, EDV, Redaktion und Verlag zusammenzuarbeiten, melde Dich.
Bei der taz bieten wir nicht nur ein kollegiales Arbeitsumfeld, sondern auch familienfreundliche #Arbeitszeiten (flexible #Vollzeit 36,5h/Woche, remote-Arbeit aktuell bis auf Weiteres aufgrund von #Corona erwünscht, auch danach ist prinzipiell #Home-Office möglich, 30 Tage #Urlaub) – es gibt ein ordentliches (und subventioniertes) #Mittagessen im taz-Café.
Wir wollen diverser werden. Deshalb freuen wir uns besonders über Bewerbungen von People of Color und Menschen mit Behinderung. Deine Perspektiven sind uns wichtig und sollen in der taz vertreten sein. Die Arbeitsplätze und Toiletten sind weitestgehend #barrierefrei. Das taz-Café ist mit dem #Rollstuhl erreichbar.
Schicke uns deine #Bewerbung und zeige uns, welche Kenntnisse und Erfahrungen Du gerne bei der taz entfalten würdest.
Es handelt sich um eine volle unbefristete Stelle ab taz-Lohngruppe V. Auch Teilzeit wäre denkbar, wenn Vollzeit für dich nicht möglich ist. Arbeitsaufnahme zum nächst möglichen Zeitpunkt. Schreibe uns gerne, ab wann Du einsteigen könntest und richte Deine Bewerbung an webjob@taz.de.

Wir freuen uns auch über Weiterleitung, ihr findet die Stellenausschreibung auch unter https://taz.de/jobs

#job #jobs #arbeit #anstellung #jobangebot


 
Schon wieder eine #Stellenausschreibung

Webentwickler:in mit Schwerpunkt Frontend in Voll- oder Teilzeit für taz.de ab sofort gesucht


Die #taz war die erste online lesbare #Tageszeitung Deutschlands. Sie bietet nach wie vor alltäglich die Möglichkeit Dinge anders zu machen und ist immer noch #Konzern-unabhängig.
Willst Du mit uns die zunehmend digitale #Zukunft des #Journalismus gestalten? Wir bieten ein kooperatives #Umfeld, das Raum für #Weiterentwicklung und #Kreativität lässt, aber auch strategisches #Denken erfordert und die Bereitschaft, alltägliche Probleme auch eigenverantwortlich zu lösen.

Wir suchen zeitnah ein:e Kolleg:in mit praktischer Berufserfahrung in der Webentwicklung, gerne auch als Quereinsteiger:in. Wichtig ist uns, dass Du nicht nur teamfähig bist, sondern bevorzugt gemeinsam arbeitest, auch mit technischen Laien.

Im #Frontend-Bereich von taz.de stehen viele Veränderungen an. Derzeit gestalten und bauen wir unseren Verlagsbereich neu. Als nächstes plant die #taz, den redaktionellen Bereich zu relaunchen. Dabei werden wir vieles überdenken und verändern. Neben der Pflege und der Weiterentwicklung von taz.de erwartet dich ein bunter Strauß an Themen: #Datenschutz, #Tracking, #Ads, #SEO, strukturierte #Daten, #Feeds, #Barrierefreiheit und vieles mehr.

Anforderungen:Wenn Du Lust darauf hast, in einem nach wie vor politisch motivierten Umfeld als Teil des Web-Entwickler:innen-Teams auch abteilungsübergreifend mit vielfältig interessanten Menschen, mit Produktentwicklung, EDV, Redaktion und Verlag zusammenzuarbeiten, melde Dich.
Bei der taz bieten wir nicht nur ein kollegiales Arbeitsumfeld, sondern auch familienfreundliche #Arbeitszeiten (flexible #Vollzeit 36,5h/Woche, remote-Arbeit aktuell bis auf Weiteres aufgrund von #Corona erwünscht, auch danach ist prinzipiell #Home-Office möglich, 30 Tage #Urlaub) – es gibt ein ordentliches (und subventioniertes) #Mittagessen im taz-Café.
Wir wollen diverser werden. Deshalb freuen wir uns besonders über Bewerbungen von People of Color und Menschen mit Behinderung. Deine Perspektiven sind uns wichtig und sollen in der taz vertreten sein. Die Arbeitsplätze und Toiletten sind weitestgehend #barrierefrei. Das taz-Café ist mit dem #Rollstuhl erreichbar.
Schicke uns deine #Bewerbung und zeige uns, welche Kenntnisse und Erfahrungen Du gerne bei der taz entfalten würdest.
Es handelt sich um eine volle unbefristete Stelle ab taz-Lohngruppe V. Auch Teilzeit wäre denkbar, wenn Vollzeit für dich nicht möglich ist. Arbeitsaufnahme zum nächst möglichen Zeitpunkt. Schreibe uns gerne, ab wann Du einsteigen könntest und richte Deine Bewerbung an webjob@taz.de.

Wir freuen uns auch über Weiterleitung, ihr findet die Stellenausschreibung auch unter https://taz.de/jobs

#job #jobs #arbeit #anstellung #jobangebot


 
Da der Tuxi ja des öfteren mit dem Bike in Wäldern unterwegs ist und dabei auch abseits der Wege, dachte er sich schon das eine oder andere mal folgendes: "Au weia wenn da jetzt was mit dem Tuxi ist, dann findet dich hier kein anderer Tux. Irgendwie blöde...."

Also hat Tuxi sich auf den Weg gemacht um eine Lösung zu finden, damit ausgewählte Tuxis den Tuxi finden können, wenn mit ihm was sein sollte. Also so etwas wie ein optionales #Tracking auf dem #Smartphone das er auf Bedarf einschalten kann und den Tracking-Link ausgesuchten Familien Tuxis zukommen lassen kann wenn er wieder mal im dunklem Zauberwald unterwegs ist.
Herausforderung dabei ist logischerweise der #Datenschutz bzw. die gewährleistete #Anonymität.

Gestern ist der Tuxi in den Weiten des Internets fündig geworden. Tuxi nutzt ja auf einem #RaspberryPi sowieso schon #Nextcloud und dafür gibt es die geniale #App #phonetrack . PhoneTrack ist eine Nextcloud-Anwendung zur Verfolgung und Speicherung von Standorten mobiler Geräte.

Diese Nextcloud-App in Kombination mit der Smartphone-App aus dem #FDroid Store (https://f-droid.org/de/packages/net.eneiluj.nextcloud.phonetrack/) ist genau das was der Tuxi gesucht hat. Auf dem Smartphone wird eine Tracking-Session eröffnet und diese Tuxis Liebster zukommen lassen. Somit wüsste man im Falles eines Falles wo der Tuxi ist.
Nach der Tour mit dem Bike die Session einfach auf dem Smartphone beenden und alles ist gut.

Also der Tuxi hat dieses Teil gleich gestern auf seiner Tour ausprobiert und ist zusammen mit Tuxine zu dem Ergebnis gekommen dass dies wirklich eine geniale Lösung ist die nicht nur super funktioniert, sondern auch den Datenschutzanforderungen gerecht wird.

#Fedibikes #Wandern #Radfahren #Tracking #Notfall #Tipp #ServiceTux #TuxTipp


 
Da der Tuxi ja des öfteren mit dem Bike in Wäldern unterwegs ist und dabei auch abseits der Wege, dachte er sich schon das eine oder andere mal folgendes: "Au weia wenn da jetzt was mit dem Tuxi ist, dann findet dich hier kein anderer Tux. Irgendwie blöde...."

Also hat Tuxi sich auf den Weg gemacht um eine Lösung zu finden, damit ausgewählte Tuxis den Tuxi finden können, wenn mit ihm was sein sollte. Also so etwas wie ein optionales #Tracking auf dem #Smartphone das er auf Bedarf einschalten kann und den Tracking-Link ausgesuchten Familien Tuxis zukommen lassen kann wenn er wieder mal im dunklem Zauberwald unterwegs ist.
Herausforderung dabei ist logischerweise der #Datenschutz bzw. die gewährleistete #Anonymität.

Gestern ist der Tuxi in den Weiten des Internets fündig geworden. Tuxi nutzt ja auf einem #RaspberryPi sowieso schon #Nextcloud und dafür gibt es die geniale #App #phonetrack . PhoneTrack ist eine Nextcloud-Anwendung zur Verfolgung und Speicherung von Standorten mobiler Geräte.

Diese Nextcloud-App in Kombination mit der Smartphone-App aus dem #FDroid Store (https://f-droid.org/de/packages/net.eneiluj.nextcloud.phonetrack/) ist genau das was der Tuxi gesucht hat. Auf dem Smartphone wird eine Tracking-Session eröffnet und diese Tuxis Liebster zukommen lassen. Somit wüsste man im Falles eines Falles wo der Tuxi ist.
Nach der Tour mit dem Bike die Session einfach auf dem Smartphone beenden und alles ist gut.

Also der Tuxi hat dieses Teil gleich gestern auf seiner Tour ausprobiert und ist zusammen mit Tuxine zu dem Ergebnis gekommen dass dies wirklich eine geniale Lösung ist die nicht nur super funktioniert, sondern auch den Datenschutzanforderungen gerecht wird.

#Fedibikes #Wandern #Radfahren #Tracking #Notfall #Tipp #ServiceTux #TuxTipp


 

Konsum first, Datenschutz second


Die #LucaApp zur Kontaktverfolgung ist Ende der Woche in ganz Berlin einsatzbereit, sagt die Senatskanzlei. Dabei sind viele Datenschutzfragen ungeklärt. http://www.taz.de/Luca-App-startet-in-Berlin/!5766056/ #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Datenschutz #Luca-App #Michael #Müller

Schwerpunkt: Coronavirus


 
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Gesundheitsdaten sicher ... für 10 Minuten


Alles ist hackbar, manches auch sehr schnell

"Unsere Gesundheitsdaten sind sicher" betont der Gesundheitsminister immer wieder, wenn er uns die neuesten Errungenschaften seiner Telematik-Infrastruktur schmackhaft machen will. Egal ob es die wenigen Funktionen der teuren elektronischen Gesundheitskarte (eGK), des e-Rezepts, des elektronischen Gesundheitsdatenaustausches der Ärzte (KIM), der auf den 1.7.21 verschobenen elektronischen Patientenakte (ePA) oder der Corona-App handelt, immer wieder werden wir in einer Scheinsicherheit gewogen.

Brüchiges Backbone für alle diese Anwendungen ist die Telematik-Infrastruktur, betrieben durch die Gematik. Dazu wurden den Arztpraxen und Krankenhäuser als Zugang Kartenlesegeräte für den angeblich sicheren Zugang teilweise unter Sanktionsandrohung aufgezwungen.

Nun stehen sie überall, meist sind es Kartenterminals des Typs "Ingenico ORGA 6141 online". An ihnen melden sich die Ärzte in Krankenhäusern und Praxen an und mit ihnen werden auch die Karten der Patienten ausgelesen. Natürlich sind diese Geräte auf ihre Sicherheit geprüft und vom BSI zertifiziert. Die Zeitschrift ct wollte wissen, wie sicher man mit so einem Zertifikat ist und hat Wissenschaftler des Secure Mobile Networking Lab (SEEMOO) der TU Darmstadt die Beschreibungen von Hackern sowie zwei auf eBay erworbene Terminals zukommen lassen.

Die spannenden Einzelheiten des Hacks sind in ct 1.21 ab Seite 62 zu lesen ...

Fazit: Die Operation dauerte rund sieben Minuten. In weniger als 10 Minuten war das Gerät gehackt und die Leiterbahnen für den Anschluss z.B. "eines kleinen Arduino-ähnlichen Mikro-Rechner ESP8266 mit WLAN" frei. Solche "kosten rund fünf Euro und sind gerade mal 2x2 Zentimeter groß. Damit ließen sich nicht nur PINs abgreifen, sondern auch Kommandos injizieren, während die Originalkarte des Arztes im Gehäuse steckt".

So einfach hatten sich weder die SEEMOO Wissenschaftler noch die Redakteure der ct den Vorgang vorgestellt. Völlig unverständlich war ihnen z.B., dass "das BSI die Klappe unter dem Gerät nicht absichert. Zwei simple zusätzliche Siegel würden Angreifer vor weitere Probleme stellen und den unbemerkten Zugriff auf die innere Hardware erheblich erschweren". Aber auch dann wäre die Sicherheit fraglich, denn welche Arztpraxis prüft die Unversehrtheit solcher Siegel unter einem Gerät, das täglich hin- und herbewegt wird.

Nach diesem erschreckenden Ergebnis fragten die Redakteure in Krankenhäusern und Praxen nach, wie diese Terminals gesichert werden.
  • Sind sie in Mittagspausen und nach Feierabend unter Verschluss?
  • Welche Sicherheitsvorgaben werden den Beschäftigten gemacht?
  • Wurden die Beschäftigen über den Inhalt des Sicherheitshandbuchs aufgeklärt?
  • Wer haftet im Falle eines Missbrauchs?
Die Antworten waren sicher "vielfältig" ...
Mehr dazu in dem spannenden Artikel in der Zeitschrift ct 1.21
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7558-20210225-gesundheitsdaten-sicher-fuer-10-minuten.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7558-20210225-gesundheitsdaten-sicher-fuer-10-minuten.htm
Tags: #eGK #ePA #KIM #eRezept #TelematikInfrastruktur #Gematik #Kartenlesegeräte #Zugang #Cyberwar #Hacking #Trojaner #ct #eHealth #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenpannen #BSI


 
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Gesundheitsdaten sicher ... für 10 Minuten


Alles ist hackbar, manches auch sehr schnell

"Unsere Gesundheitsdaten sind sicher" betont der Gesundheitsminister immer wieder, wenn er uns die neuesten Errungenschaften seiner Telematik-Infrastruktur schmackhaft machen will. Egal ob es die wenigen Funktionen der teuren elektronischen Gesundheitskarte (eGK), des e-Rezepts, des elektronischen Gesundheitsdatenaustausches der Ärzte (KIM), der auf den 1.7.21 verschobenen elektronischen Patientenakte (ePA) oder der Corona-App handelt, immer wieder werden wir in einer Scheinsicherheit gewogen.

Brüchiges Backbone für alle diese Anwendungen ist die Telematik-Infrastruktur, betrieben durch die Gematik. Dazu wurden den Arztpraxen und Krankenhäuser als Zugang Kartenlesegeräte für den angeblich sicheren Zugang teilweise unter Sanktionsandrohung aufgezwungen.

Nun stehen sie überall, meist sind es Kartenterminals des Typs "Ingenico ORGA 6141 online". An ihnen melden sich die Ärzte in Krankenhäusern und Praxen an und mit ihnen werden auch die Karten der Patienten ausgelesen. Natürlich sind diese Geräte auf ihre Sicherheit geprüft und vom BSI zertifiziert. Die Zeitschrift ct wollte wissen, wie sicher man mit so einem Zertifikat ist und hat Wissenschaftler des Secure Mobile Networking Lab (SEEMOO) der TU Darmstadt die Beschreibungen von Hackern sowie zwei auf eBay erworbene Terminals zukommen lassen.

Die spannenden Einzelheiten des Hacks sind in ct 1.21 ab Seite 62 zu lesen ...

Fazit: Die Operation dauerte rund sieben Minuten. In weniger als 10 Minuten war das Gerät gehackt und die Leiterbahnen für den Anschluss z.B. "eines kleinen Arduino-ähnlichen Mikro-Rechner ESP8266 mit WLAN" frei. Solche "kosten rund fünf Euro und sind gerade mal 2x2 Zentimeter groß. Damit ließen sich nicht nur PINs abgreifen, sondern auch Kommandos injizieren, während die Originalkarte des Arztes im Gehäuse steckt".

So einfach hatten sich weder die SEEMOO Wissenschaftler noch die Redakteure der ct den Vorgang vorgestellt. Völlig unverständlich war ihnen z.B., dass "das BSI die Klappe unter dem Gerät nicht absichert. Zwei simple zusätzliche Siegel würden Angreifer vor weitere Probleme stellen und den unbemerkten Zugriff auf die innere Hardware erheblich erschweren". Aber auch dann wäre die Sicherheit fraglich, denn welche Arztpraxis prüft die Unversehrtheit solcher Siegel unter einem Gerät, das täglich hin- und herbewegt wird.

Nach diesem erschreckenden Ergebnis fragten die Redakteure in Krankenhäusern und Praxen nach, wie diese Terminals gesichert werden.
  • Sind sie in Mittagspausen und nach Feierabend unter Verschluss?
  • Welche Sicherheitsvorgaben werden den Beschäftigten gemacht?
  • Wurden die Beschäftigen über den Inhalt des Sicherheitshandbuchs aufgeklärt?
  • Wer haftet im Falle eines Missbrauchs?
Die Antworten waren sicher "vielfältig" ...
Mehr dazu in dem spannenden Artikel in der Zeitschrift ct 1.21
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7558-20210225-gesundheitsdaten-sicher-fuer-10-minuten.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7558-20210225-gesundheitsdaten-sicher-fuer-10-minuten.htm
Tags: #eGK #ePA #KIM #eRezept #TelematikInfrastruktur #Gematik #Kartenlesegeräte #Zugang #Cyberwar #Hacking #Trojaner #ct #eHealth #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenpannen #BSI


 
Ich habe mich schon manchmal gefragt, warum manche UserInnen als DatenschutzFundementalisten betitelt werden und die Podcastfolge von @fraunora hat mich drauf gebracht.
Die Ignoranz der anderen treibt die anscheinend dazu, so gesehen zu werden.

Bittedringend hören: https://wasdenkstdudenn.podigee.io/105-ignoranzkompetenz-und-die-jagd-nach-den-kohlweisslingen-der-dummheit

#Ignoranz #Datenschutz #zuhören #reflektieren


 
Ich habe mich schon manchmal gefragt, warum manche UserInnen als DatenschutzFundementalisten betitelt werden und die Podcastfolge von @fraunora hat mich drauf gebracht.
Die Ignoranz der anderen treibt die anscheinend dazu, so gesehen zu werden.

Bittedringend hören: https://wasdenkstdudenn.podigee.io/105-ignoranzkompetenz-und-die-jagd-nach-den-kohlweisslingen-der-dummheit

#Ignoranz #Datenschutz #zuhören #reflektieren


 
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Keine "MS Office 365" Cloud-Software in Schulen!


Freie Software fördern statt der Internetgiganten

Baden-Württembergs Kultusministerium plant die Bereitstellung der Cloud-Software MS 365 (früher „MS Office 365“) für die Nutzung an Schulen. Das widerspricht dem Datenschutz und gewöhnt die SchülerInnen an das Microsoft Office Paket.

Deshalb wendet sich eine große Gruppe von NGOs gegen dieses Vorhaben und appelliert an die Landesregierung, stattdessen auf die Nutzung und den weiteren Ausbau vorhandener und in zahlreichen Belangen vorteilhafterer Open-Source-Lösungen für den digitalen Unterricht der Schulen zu setzen.

Den Aufruf haben u.a. unterzeichnet
  • Landesschülerbeirat
  • Elternbeirat
  • GEW
  • ARGE
  • RLV-BW
  • DVBP
  • Bündnis Humane Bildung
  • Digital Souveräne Schule
  • Digitalcourage
  • Digitale Ethik
    • GI Fachgruppe BW
  • Verbraucherzentrale BW
In ihrem Schreiben setzen sie sich ein für
  • Digitale Souveränität für die SchülerInnen
  • Vorhandene freie Lösungen nutzen und stärken
  • Datenschutz
  • Schulfrieden unter SchülerInnen, Eltern und Lehrkräften
  • den Ausbau der datenschutzrechtlichen Verantwortung bei den Schulen
  • Erziehung zur Mündigkeit bei der Medien- und Verbraucherbildung
  • last but not least: Ökonomie - Millionen können an Lizenzkosten gespart werden
Mehr dazu bei https://unsere-digitale.schule/
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7516-20210115-keine-ms-office-365-cloud-software-in-schulen.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7516-20210115-keine-ms-office-365-cloud-software-in-schulen.htm
Tags: #OpenSource #Schulsoftware #Cloud. #sozialeNetzwerke #Microsoft #Office365 #Schülerinnen #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Ergonomie #Datenpannen #Datenskandale #Ökonomie #Einsparung #Transparenz #Verhaltensänderung #Hacking


 
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09.01.2021 Hände weg von unseren Konten!


Schufa will Millionen Kontoauszüge durchleuchten

Schon im letzten November hatten wir gewarnt "Schufa will uns aufs Konto schauen". Vor 3 Monaten war bekannt geworden, dass die Schufa von uns Gehalt, Miete oder Konsumgewohnheiten wissen will – und das als ein Privatunternehmen.

Die Schufa Holding AG ist die bekannteste und größte deutsche Wirtschaftsauskunftei. Sie ist keine staatliche Behörde, sondern ein privater Konzern – und sammelt für ihre VertragspartnerInnen Informationen über die Kreditwürdigkeit von VerbraucherInnen. Schufa steht für "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung".

Die Auskunftei besitzt Daten von 67,5 Millionen Menschen in Deutschland und erstellt Prognosen über unsere Zahlungsfähigkeit. Jede/r Verbraucher/in erhält eine Bewertung – den sogenannten Schufa-Score. Die Schufa weigert sich, Informationen zum Verfahren preiszugeben und stuft es als Geschäftsgeheimnis ein.

Viele Menschen erklärte die Auskunftei ohne jegliche Negativeinträge zum Risikofall – das ergab eine Recherche des Bayerischen Rundfunks und des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Den Grund erfahren die VerbraucherInnen nicht. Ein guter Schufa-Score ist oftmals Voraussetzung für einen Mietvertrag, einen Handyvertrag oder einen Bankkredit. Ein schlechter Score kann also schwerwiegende Auswirkungen haben - und niemand kann sich gegen diese Bewertung wehren.

Und nun will die Schufa auch noch unsere Kontoauszüge einsehen. Möglich gemacht hat das die europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2. Diese Richtlinie regelt Zahlungsdienste wie das Einzahlungsgeschäft und das Finanztransfergeschäft in der gesamten EU. Aktion Freiheit statt Angst hat mehrfach vor PSD1 und PSD2 gewarnt.

Campact hat nun eine Petition gestartet, die die Schufa auffordert auf diese Pläne zu verzichten. Die Forderungen an die Schufa lauten
Hände weg von unseren Kontoauszügen! Stoppen Sie Schufa-Check-Now und ähnliche Projekte, für die Kontoauszüge durchleutet werden sollen.
Machen Sie endlich die Berechnungsformel für die Bonitätsbewertung (Scoring) transparent. Die Menschen haben ein Recht zu erfahren, ob die richtigen Daten verwendet wurden und wie sich diese zum Scoring-Wert zusammensetzen.

Mehr dazu und zur Petition bei https://aktion.campact.de/schufa-tricks/appell/teilnehmen
und alle unsere Artikel zu PSD2 https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=psd2&sel=meta
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7510-20210109-haende-weg-von-unseren-konten.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7510-20210109-haende-weg-von-unseren-konten.htm
Tags: #PSD2 #Petition #Campact #Schufa #Selbstauskunft #kostenpflichtigerAccount #Kreditwuerdigkeit #Diskriminierung #Ungleichbehandlung # #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Scoring #Bankdaten #Kontozugriff #Kategorien #Persoenlichkeitsrecht #Privatsphaere #App


 
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09.01.2021 Hände weg von unseren Konten!


Schufa will Millionen Kontoauszüge durchleuchten

Schon im letzten November hatten wir gewarnt "Schufa will uns aufs Konto schauen". Vor 3 Monaten war bekannt geworden, dass die Schufa von uns Gehalt, Miete oder Konsumgewohnheiten wissen will – und das als ein Privatunternehmen.

Die Schufa Holding AG ist die bekannteste und größte deutsche Wirtschaftsauskunftei. Sie ist keine staatliche Behörde, sondern ein privater Konzern – und sammelt für ihre VertragspartnerInnen Informationen über die Kreditwürdigkeit von VerbraucherInnen. Schufa steht für "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung".

Die Auskunftei besitzt Daten von 67,5 Millionen Menschen in Deutschland und erstellt Prognosen über unsere Zahlungsfähigkeit. Jede/r Verbraucher/in erhält eine Bewertung – den sogenannten Schufa-Score. Die Schufa weigert sich, Informationen zum Verfahren preiszugeben und stuft es als Geschäftsgeheimnis ein.

Viele Menschen erklärte die Auskunftei ohne jegliche Negativeinträge zum Risikofall – das ergab eine Recherche des Bayerischen Rundfunks und des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Den Grund erfahren die VerbraucherInnen nicht. Ein guter Schufa-Score ist oftmals Voraussetzung für einen Mietvertrag, einen Handyvertrag oder einen Bankkredit. Ein schlechter Score kann also schwerwiegende Auswirkungen haben - und niemand kann sich gegen diese Bewertung wehren.

Und nun will die Schufa auch noch unsere Kontoauszüge einsehen. Möglich gemacht hat das die europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2. Diese Richtlinie regelt Zahlungsdienste wie das Einzahlungsgeschäft und das Finanztransfergeschäft in der gesamten EU. Aktion Freiheit statt Angst hat mehrfach vor PSD1 und PSD2 gewarnt.

Campact hat nun eine Petition gestartet, die die Schufa auffordert auf diese Pläne zu verzichten. Die Forderungen an die Schufa lauten
Hände weg von unseren Kontoauszügen! Stoppen Sie Schufa-Check-Now und ähnliche Projekte, für die Kontoauszüge durchleutet werden sollen.
Machen Sie endlich die Berechnungsformel für die Bonitätsbewertung (Scoring) transparent. Die Menschen haben ein Recht zu erfahren, ob die richtigen Daten verwendet wurden und wie sich diese zum Scoring-Wert zusammensetzen.

Mehr dazu und zur Petition bei https://aktion.campact.de/schufa-tricks/appell/teilnehmen
und alle unsere Artikel zu PSD2 https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=psd2&sel=meta
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7510-20210109-haende-weg-von-unseren-konten.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7510-20210109-haende-weg-von-unseren-konten.htm
Tags: #PSD2 #Petition #Campact #Schufa #Selbstauskunft #kostenpflichtigerAccount #Kreditwuerdigkeit #Diskriminierung #Ungleichbehandlung # #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Scoring #Bankdaten #Kontozugriff #Kategorien #Persoenlichkeitsrecht #Privatsphaere #App


 

CDU-Politiker wollen Datenschutz bei Corona-Warn-App lockern


Mal wieder eine Diskussion zum #Datenschutz in der #Corona-Warn-APP.
Die Daten sollen nun den #Gesundheitsämtern zur Verfügung gestellt werden. Wahrscheinlich per #Fax

#CDU #Neuland


 

CDU-Politiker wollen Datenschutz bei Corona-Warn-App lockern


Mal wieder eine Diskussion zum #Datenschutz in der #Corona-Warn-APP.
Die Daten sollen nun den #Gesundheitsämtern zur Verfügung gestellt werden. Wahrscheinlich per #Fax

#CDU #Neuland


 
Weil die #Schufa letztens wieder unschöne Schlagzeilen verursachte, hier noch einmal ein Artikel der vom Oktober:
"Schufa-Allmacht stoppen!"
piraten.saarland/piraten-schufa… von .
#Datenschutz #Saarland #PIRATEN

PIRATEN: Schufa-Allmacht stoppen


 
Weil die #Schufa letztens wieder unschöne Schlagzeilen verursachte, hier noch einmal ein Artikel der vom Oktober:
"Schufa-Allmacht stoppen!"
piraten.saarland/piraten-schufa… von .
#Datenschutz #Saarland #PIRATEN

PIRATEN: Schufa-Allmacht stoppen


 
Verbot von #Verschlüsselung in der #EU

Der Generalschlüssel


Seit digitale #Sicherheit demokratisiert wurde, versuchen #Behörden die #Privatsphäre auszuhebeln. Der Anschlag von #Wien bietet Gelegenheit.

https://taz.de/Verbot-von-Verschluesselung-in-der-EU/!5724036/

#taz #Datenschutz #Verschlüsselung #Backdoor #Überwachung #Geheimdienste #Verfassungsschutz #Snowden #Whatsapp #Signal #Messenger


 
Verbot von #Verschlüsselung in der #EU

Der Generalschlüssel


Seit digitale #Sicherheit demokratisiert wurde, versuchen #Behörden die #Privatsphäre auszuhebeln. Der Anschlag von #Wien bietet Gelegenheit.

https://taz.de/Verbot-von-Verschluesselung-in-der-EU/!5724036/

#taz #Datenschutz #Verschlüsselung #Backdoor #Überwachung #Geheimdienste #Verfassungsschutz #Snowden #Whatsapp #Signal #Messenger


 

Datenschützer sehen Microsoft 365 in Behörden als nicht rechtskonform an


Ein Arbeitskreis der Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern hält einen rechtskonformen Einsatz von Microsoft 365 in öffentlichen Institutionen für unmöglich.
Datenschützer sehen Microsoft 365 in Behörden als nicht rechtskonform an
#Behörden #DSK #Datenschutz #DatenschutzkonferenzvonBundundLändern #Datenschützer #Microsoft #MicrosoftOffice365 #Schulen


 

Datenschützer sehen Microsoft 365 in Behörden als nicht rechtskonform an


Ein Arbeitskreis der Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern hält einen rechtskonformen Einsatz von Microsoft 365 in öffentlichen Institutionen für unmöglich.
Datenschützer sehen Microsoft 365 in Behörden als nicht rechtskonform an
#Behörden #DSK #Datenschutz #DatenschutzkonferenzvonBundundLändern #Datenschützer #Microsoft #MicrosoftOffice365 #Schulen


 

Privacy Shield: Facebook muss angeblich Datentransfer in die USA unterbinden - Golem.de


Einem Bericht zufolge soll Facebook den Datentransfer in die USA nach dem Aus des Privacy Shield stoppen. Das verlangten irische Datenschützer.
Privacy Shield: Facebook muss angeblich Datentransfer in die USA unterbinden - Golem.de
#PrivacyShield #Cookies #Datenschutz #Datensicherheit #EuGH #Facebook #Geheimdienst #MaxSchrems #SafeHarbor #SozialesNetz


 

Privacy Shield: Facebook muss angeblich Datentransfer in die USA unterbinden - Golem.de


Einem Bericht zufolge soll Facebook den Datentransfer in die USA nach dem Aus des Privacy Shield stoppen. Das verlangten irische Datenschützer.
Privacy Shield: Facebook muss angeblich Datentransfer in die USA unterbinden - Golem.de
#PrivacyShield #Cookies #Datenschutz #Datensicherheit #EuGH #Facebook #Geheimdienst #MaxSchrems #SafeHarbor #SozialesNetz


 

Extremismus: CDU fordert nach Corona-Demo Vorratsdatenspeicherung - Golem.de


Die CDU verknüpft die Kritik an der Corona-Demo in Berlin mit Forderungen nach Vorratsdatenspeicherung, Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung.
Extremismus: CDU fordert nach Corona-Demo Vorratsdatenspeicherung - Golem.de
#Vorratsdatenspeicherung #Bundesregierung #ChristineLambrecht #Datenschutz #Datensicherheit #DonaldTrump #EuGH #Facebook #HorstSeehofer #Onlinedurchsuchung


 

Extremismus: CDU fordert nach Corona-Demo Vorratsdatenspeicherung - Golem.de


Die CDU verknüpft die Kritik an der Corona-Demo in Berlin mit Forderungen nach Vorratsdatenspeicherung, Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung.
Extremismus: CDU fordert nach Corona-Demo Vorratsdatenspeicherung - Golem.de
#Vorratsdatenspeicherung #Bundesregierung #ChristineLambrecht #Datenschutz #Datensicherheit #DonaldTrump #EuGH #Facebook #HorstSeehofer #Onlinedurchsuchung


 
#Telepolis #Heise #JensSpahn #Datenschutz


 
#Telepolis #Heise #JensSpahn #Datenschutz


 
Erhalten die Clans die Daten ihrer Konkurrenten durch Handy-Shops?
Letzteres beunruhigt Ermittler. Üblich ist, dass Mobilfunkanbieter zahlreiche Einzelunternehmer lizenzieren, die dort Handy-Verträge abschließen und Smartphones verkaufen. Dabei haben die Betreiber unvermeidbar Zugriff auf Namen, Telefonnummern, Adressen ihrer Kunden. Befürchtet wird in Björns Fall, dass das Milieu so an die Daten unliebsamer Kritiker, Beamter und Konkurrenten gelangen kann.
(Tagesspiegel)

Aus diesem Grund sollte das Recht auf anonyme Prepaid-SIM-Karten wieder eingeführt werden. Anonyme SIM-Karten schützen Journalist/innen, Dissident/innen aus der OK, Clan-Kritiker/innen, von Stalker/innen verfolgte und sogar Beamte und Polizist/innen!

#privacy #datenschutz #handy #sim #mobiltelefonie #kriminalität #clans #clankriminalität #polizei #ok #anonymität #simkarten


 
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Gesundheitsdaten: Einwilligungserfordernis wurde heimlich gestrichen


PDSG ist nun ein Datenschutz-Aushebelungsgesetz

Ein weiterer GroKo-Skandal: Die erst im November im Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) (Wie man Datenschutz als Versorgungsinnovation framet) festgeschriebene Einwilligungserfordernis zur individualisierten Datenauswertung durch die Krankenkassen wurde kürzlich still und leise wieder beseitigt.

Was alles das Patientendatenschutzgesetz bringen könnte, haben wir vor einem Monat in einem Artikel thematisiert (Gefahren der elektronischen Patientenakte ). Auch da hatten wir bereits Bedenken zum Datenschutz der sensiblen Gesundheitsdaten bei einer zentralen Speicherung mit Zugriff durch (theoretisch) Millionen Beschäftigten im Gesundheitswesen.

Telepolis hat recherchiert: Hintergrund ist die von Gesundheitsminister Spahn aus wirtschaftlichen Gründen vorangetriebene neue Rolle der Krankenkassen in der medizinischen Versorgung, die es ihnen erlaubt, durch Kooperation mit Unternehmen und Erwerb von Anteilen an Investmentfonds sog. digitale Versorgungsinnovationen zu fördern. Dazu erhielten die Kassen im DVG u.a. die Befugnis, die bei ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten der Versicherten für ein individualisiertes "Angebot" auszuwerten, allerdings nur sofern der Versicherte ausdrücklich einer solchen Datenauswertung zustimmt.

Mit dem am 03. Juli beschlossenen EPA-Datengesetz ist die kurz gewährte Freiwilligkeit auch schon wieder Geschichte. Das ist keine Kleinigkeit. Es geht hier um nichts weniger als um das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber ist entsetzt: Aus datenschutzrechtlicher Sicht sehe ich den Wegfall des Einwilligungserfordernisses kritisch. Bereits die pseudonymisierte Auswertung der Versichertendaten, die zumindest teilweise einer besonderen Kategorie i. S. des Artikel 9 Abs. 1 DSGVO - den Gesundheitsdaten - zuzuordnen sind, stellt einen empfindlichen Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der Versicherten dar. Es besteht die Gefahr, dass eine derartige 'Datenrasterung' einen weiteren Baustein zur zukünftigen Komplettierung des 'gläsernen Versicherten' liefert. Dies liegt nicht im Interesse der Versicherten.

Deshalb stellt er fest: Sofern meine Prüfung zu dem Ergebnis kommt, dass ein in Kraft befindliches Gesetz gegen Europarecht - namentlich die DSGVO - verstößt, kann ich die darauf basierende Datenverarbeitung mit entsprechenden Anordnungen unterbinden oder Veränderungen der Datenverarbeitung anweisen. Diese aufsichtsrechtlichen Maßnahmen wären selbstverständlich gerichtlich überprüfbar. Die Frage der Europarechtskonformität könnte wiederum von den deutschen Gerichten auch dem EuGH zur Vorabentscheidung vorgelegt werden.

Diese Entschlossenheit gegen die Gesetzesänderungen vorzugehen, beruhen wohl auch darauf, dass er und hoffentlich auch viele Abgeordnete sich vorsätzlich getäuscht sehen. Das beschlossene Gesetz stimmt in den Formulierungen nicht mit den vorher in Diskussion befindlichen Entwürfen überein. Telepolis hat die verschiedenen Papiere recherchiert und in ihrem Artikel dokumentiert.

Auch wir fordern die Bundesregierung auf sich unverzüglich zu diesen ungeheuerlichen Vorgängen zu äußern.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/tp/features/Oberster-Datenschuetzer-und-73-Mio-Buerger-ausgetrickst-4863346.html
und alle unsere Artikel zur ePA (elektronischen Patientenakte) https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=ePA&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7353-20200808-gesundheitsdaten-einwilligungserfordernis-wurde-heimlich-gestrichen.htm

#ePA #DVG #DSGVO #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Freiwilligkeit #Zustimmung #Einwilligungserfordernis #elektronischenPatientenakte #Kelber #Bundesdatenschutzbeauftragte #heimlicheGesetzesänderung #Anonymisierung #Datenskandale #RFID


 
Bild/Foto

Gesundheitsdaten: Einwilligungserfordernis wurde heimlich gestrichen


PDSG ist nun ein Datenschutz-Aushebelungsgesetz

Ein weiterer GroKo-Skandal: Die erst im November im Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) (Wie man Datenschutz als Versorgungsinnovation framet) festgeschriebene Einwilligungserfordernis zur individualisierten Datenauswertung durch die Krankenkassen wurde kürzlich still und leise wieder beseitigt.

Was alles das Patientendatenschutzgesetz bringen könnte, haben wir vor einem Monat in einem Artikel thematisiert (Gefahren der elektronischen Patientenakte ). Auch da hatten wir bereits Bedenken zum Datenschutz der sensiblen Gesundheitsdaten bei einer zentralen Speicherung mit Zugriff durch (theoretisch) Millionen Beschäftigten im Gesundheitswesen.

Telepolis hat recherchiert: Hintergrund ist die von Gesundheitsminister Spahn aus wirtschaftlichen Gründen vorangetriebene neue Rolle der Krankenkassen in der medizinischen Versorgung, die es ihnen erlaubt, durch Kooperation mit Unternehmen und Erwerb von Anteilen an Investmentfonds sog. digitale Versorgungsinnovationen zu fördern. Dazu erhielten die Kassen im DVG u.a. die Befugnis, die bei ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten der Versicherten für ein individualisiertes "Angebot" auszuwerten, allerdings nur sofern der Versicherte ausdrücklich einer solchen Datenauswertung zustimmt.

Mit dem am 03. Juli beschlossenen EPA-Datengesetz ist die kurz gewährte Freiwilligkeit auch schon wieder Geschichte. Das ist keine Kleinigkeit. Es geht hier um nichts weniger als um das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber ist entsetzt: Aus datenschutzrechtlicher Sicht sehe ich den Wegfall des Einwilligungserfordernisses kritisch. Bereits die pseudonymisierte Auswertung der Versichertendaten, die zumindest teilweise einer besonderen Kategorie i. S. des Artikel 9 Abs. 1 DSGVO - den Gesundheitsdaten - zuzuordnen sind, stellt einen empfindlichen Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der Versicherten dar. Es besteht die Gefahr, dass eine derartige 'Datenrasterung' einen weiteren Baustein zur zukünftigen Komplettierung des 'gläsernen Versicherten' liefert. Dies liegt nicht im Interesse der Versicherten.

Deshalb stellt er fest: Sofern meine Prüfung zu dem Ergebnis kommt, dass ein in Kraft befindliches Gesetz gegen Europarecht - namentlich die DSGVO - verstößt, kann ich die darauf basierende Datenverarbeitung mit entsprechenden Anordnungen unterbinden oder Veränderungen der Datenverarbeitung anweisen. Diese aufsichtsrechtlichen Maßnahmen wären selbstverständlich gerichtlich überprüfbar. Die Frage der Europarechtskonformität könnte wiederum von den deutschen Gerichten auch dem EuGH zur Vorabentscheidung vorgelegt werden.

Diese Entschlossenheit gegen die Gesetzesänderungen vorzugehen, beruhen wohl auch darauf, dass er und hoffentlich auch viele Abgeordnete sich vorsätzlich getäuscht sehen. Das beschlossene Gesetz stimmt in den Formulierungen nicht mit den vorher in Diskussion befindlichen Entwürfen überein. Telepolis hat die verschiedenen Papiere recherchiert und in ihrem Artikel dokumentiert.

Auch wir fordern die Bundesregierung auf sich unverzüglich zu diesen ungeheuerlichen Vorgängen zu äußern.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/tp/features/Oberster-Datenschuetzer-und-73-Mio-Buerger-ausgetrickst-4863346.html
und alle unsere Artikel zur ePA (elektronischen Patientenakte) https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=ePA&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7353-20200808-gesundheitsdaten-einwilligungserfordernis-wurde-heimlich-gestrichen.htm

#ePA #DVG #DSGVO #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Freiwilligkeit #Zustimmung #Einwilligungserfordernis #elektronischenPatientenakte #Kelber #Bundesdatenschutzbeauftragte #heimlicheGesetzesänderung #Anonymisierung #Datenskandale #RFID


 
Die Datenschutzbehörden sind unterfinanziert, unterbesetzt, unterkompetent. Sie nehmen oft politische Rücksichten und verteilen ihren Sanktionsdruck mitunter unfair: inländische und kleine Unternehmen werden gebissen, sehr große Anbieter geschont.
Von hier: https://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-datenschutz-1.4979575

#Datenschutz #usa #Microsoft #office #videokonferenz #schule #bildund #politik #überwachung #Menschrechte


 
Die Datenschutzbehörden sind unterfinanziert, unterbesetzt, unterkompetent. Sie nehmen oft politische Rücksichten und verteilen ihren Sanktionsdruck mitunter unfair: inländische und kleine Unternehmen werden gebissen, sehr große Anbieter geschont.
Von hier: https://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-datenschutz-1.4979575

#Datenschutz #usa #Microsoft #office #videokonferenz #schule #bildund #politik #überwachung #Menschrechte


 
Bargeld lacht

Neulich war ich mit Bekannten in einem Biergarten, den ich auch früher schon besucht habe. Natürlich draußen, nur eine kleine Gruppe, immer mit Abstand, auf's Klo mit Maske. Das Wetter war schön, der Abend nett, die mäßige Musik zum Glück recht leise.

Der Laden ist recht beliebt, machte 2018 immerhin 400000 Euro Gewinn bei einer Bilanzsumme von 1000000 Euro. Dieses Jahr sieht's vielleicht nicht so gut aus.

Der Ärger kam bei der Bezahlung: Unter dem Vorwand der Corona-Epidemie wurde kein Bargeld akzeptiert. Da ich keine Karte dabei hatte, mußte ein Bekannter als Mittelsperson fungieren. Er zahlte mit Karte, ich gab ihm das Geld.

Daß Corona nur als Vorwand diente wurde spätestens klar, als ich fragte, ob man das Trinkgeld bar akzeptierte. Ja, klar, das war kein Problem. Trinkgeld überträgt keine Viren, nur die eigentliche Zahlung.

Zusammenfassung: Der Laden legt keinen Wert auf Datenschutz und auch nicht auf Kundinnen und Kunden, die keine Kreditkarte o.ä. haben, z.B. Sans-Papiers (sog. "illegale" Flüchtlinge). Nächstes mal treffen wir uns anderswo.

#berlin #kreuzberg #biergarten #datenschutz #bargeld #birgit #bier #hedonismus #corona #sans-papiers


 

Stuttgarter Innenstadt bekommt 30 Überwachungskameras


Der Stuttgarter Gemeinderat hat einem Vorschlag der Stadtverwaltung zugestimmt, zentrale Plätze der Stadt mit Videokameras zu überwachen.
Stuttgarter Innenstadt bekommt 30 Überwachungskameras
#Datenschutz #Videoüberwachung


 

Stuttgarter Innenstadt bekommt 30 Überwachungskameras


Der Stuttgarter Gemeinderat hat einem Vorschlag der Stadtverwaltung zugestimmt, zentrale Plätze der Stadt mit Videokameras zu überwachen.
Stuttgarter Innenstadt bekommt 30 Überwachungskameras
#Datenschutz #Videoüberwachung


 

NSU 2.0: Unkontrollierte Polizisten und rechtsextreme Netzwerke - Golem.de


Mehreren rechtsextremen Morddrohungen sind Abfragen in Polizeidatenbanken vorausgegangen, doch dort wird weiterhin fast unkontrolliert auf Daten zugegriffen.
NSU 2.0: Unkontrollierte Polizisten und rechtsextreme Netzwerke - Golem.de
#Polizei #2-FA #Datenschutz #Datensicherheit #Passwort #Internet #PolitikRecht #Security


 

NSU 2.0: Unkontrollierte Polizisten und rechtsextreme Netzwerke - Golem.de


Mehreren rechtsextremen Morddrohungen sind Abfragen in Polizeidatenbanken vorausgegangen, doch dort wird weiterhin fast unkontrolliert auf Daten zugegriffen.
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#Polizei #2-FA #Datenschutz #Datensicherheit #Passwort #Internet #PolitikRecht #Security


 
Hallo zusammen, ich bin #NeuHier. Ich interessiere mich für #antiakw, #antifa, #antirassimus, #datenschutz, #umweltaktivisten, #klimaschutz, #webdesign, #joomla ...

Ich bin auch bei 'berlinspora.de' aktiv und möchte mich auch hier gerne hier einmal umsehen und austauschen. Wünsche allen einen schönen Tag :-)


 
Hallo zusammen, ich bin #NeuHier. Ich interessiere mich für #antiakw, #antifa, #antirassimus, #datenschutz, #umweltaktivisten, #klimaschutz, #webdesign, #joomla ...

Ich bin auch bei 'berlinspora.de' aktiv und möchte mich auch hier gerne hier einmal umsehen und austauschen. Wünsche allen einen schönen Tag :-)


 

Datenschutz: Duckduckgo-Browser leakt besuchte Domains - Golem.de


Ein Service zum Finden von Favicons sorgt dafür, dass der Browser von Duckduckgo ein Datenschutzproblem hat.
Datenschutz: Duckduckgo-Browser leakt besuchte Domains - Golem.de
#Datenschutz #Android #App #Browser #Datensicherheit #Suchmaschine #Server #Internet #Security


 

Datenschutz: Duckduckgo-Browser leakt besuchte Domains - Golem.de


Ein Service zum Finden von Favicons sorgt dafür, dass der Browser von Duckduckgo ein Datenschutzproblem hat.
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#Datenschutz #Android #App #Browser #Datensicherheit #Suchmaschine #Server #Internet #Security


 

Instagram und Whatsapp: BGH schränkt Datensammelwut von Facebook ein - Golem.de


Das Bundeskartellamt hat sich vorerst durchgesetzt: Facebook darf seine Nutzerdaten nicht beliebig mit anderen Diensten abgleichen.
Instagram und Whatsapp: BGH schränkt Datensammelwut von Facebook ein - Golem.de
#Facebook #Bundesgerichtshof #Bundeskartellamt #DSGVO #Datenschutz #Datensicherheit #Instagram #InstantMessenger #Messenger #SozialesNetz


 

Instagram und Whatsapp: BGH schränkt Datensammelwut von Facebook ein - Golem.de


Das Bundeskartellamt hat sich vorerst durchgesetzt: Facebook darf seine Nutzerdaten nicht beliebig mit anderen Diensten abgleichen.
Instagram und Whatsapp: BGH schränkt Datensammelwut von Facebook ein - Golem.de
#Facebook #Bundesgerichtshof #Bundeskartellamt #DSGVO #Datenschutz #Datensicherheit #Instagram #InstantMessenger #Messenger #SozialesNetz


 
Vielen Dank @Matthias Eberl 👍😊

#Datenschutz #träcktor #NoSpy
Matthias Eberl - 2020-06-14 16:08:41 GMT
Hab ein kleines Datenschutz-Tool gebaut: Mit träcktor.de kann man in 2 Minuten Entfernungs-Anschreiben und Beschwerden gegen Websites mit unerlaubten Trackern generieren. Damit der Datenschutz genauso smart skaliert wie unsere Daten in den Werbenetzwerken 😎http://träcktor.de/


 

Mein persönlicher Datenschutz


Mir liegt Datenschutz zwar sehr am Herzen, aber ich lebe ihn nicht widerspruchsfrei:

~ Ich habe ein Google-Konto, das ich auch nutze - als zweites Email-Konto und als Anbieter für mein Blog.
~ Allein mit meinem Blog gebe ich sehr viel Persönliches von mir preis. Das würde sich auch nicht ändern, wenn ich mein Blog selbst hosten würde, weil die Beiträge in beiden Fällen öffentlich wären. Nichtsdestotrotz achte ich dort sehr sorgfältig auf den persönlichen Datenschutz der Menschen, über die ich schreibe. Ausgenommen sind die Personen, die ohnehin in der Öffentlichkeit stehen.
~ Facebook & Co. meide ich mit Ausnahme von WhatsApp. Dort habe ich derzeit jedoch nur zwei unregelmäßige Kontakte.
~ Zur Nutzung von Google auf dem Desktop und auf dem Smartphone (Android) gibt es zwar Alternativen. Aber für deren Einrichtung fehlen mir Geduld und Wissen.

Und wie sollte ich meine persönlichen Daten gegenüber Behörden - z.B. Jobcenter und Sozialamt - schützen? Das ist absolut unmöglich. Gegenüber diesen Behörden kann ich mich weder auf Datenschutz noch auf Privatsphäre berufen, weil ich dann keine Leistungen bekäme und auf die Straße "umziehen" müsste. Ich finde diesen fehlenden Datenschutz am Gefährlichsten, weil mir die Behörden meine Existenzgrundlage entziehen können. Und ohne Geld bzw. mit viel zu wenig Geld nutzt mir der Datenschutz im Internet rein gar nichts.

Zudem bin ich in meinem Blog, in meinen sozialen Netzwerken und in Kommentaren mit meinem Klarnamen unterwegs. Für manche mag das Dummheit sein, für mich ist es Authentizität - ich stehe zu dem, was ich sage und schreibe.

#gerhardsgedankenbuch #datenschutz #privatsphäre #google #facebook #emailkonto #blog #smartphone #android #behörden #jobcenter #sozialamt #leistungen #sozialenetzwerke #klarnamen #authentizität