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Kollegas!


Wollt ihr meine Kollegin werden? Also so richtig jetze? Wir 2 so als Team? Dann bewerbt euch. Nicht bei mir natürlich, Adresse steht ganz unten.

Als Unterstützung für das PHP-Kompetenzteam suchen die Web-Techies von taz.de ab sofort eine:n PHP-Entwickler:in

Die #taz war die erste online lesbare #Tageszeitung Deutschlands. Sie bietet nach wie vor alltäglich die Möglichkeit Dinge anders zu machen und ist immer noch Konzern-unabhängig.

Willst Du mit uns die zunehmend digitale Zukunft des #Journalismus gestalten? Wir bieten ein kooperatives Umfeld, das Raum für #Weiterentwicklung und #Kreativität lässt, aber auch strategisches #Denken erfordert und die Bereitschaft, alltägliche #Probleme auch eigenverantwortlich zu lösen.

Wir suchen zeitnah ein:e Kolleg:in mit praktischer #Berufserfahrung in der #Webentwicklung, gerne auch als Quereinsteiger:in. Wichtig ist uns, dass Du nicht nur teamfähig bist, sondern bevorzugt gemeinsam arbeitest. Als fester Teil unserer zweiköpfigen #PHP-Crew. Existierende #Softwareprojekte sollen mit übernommen werden. Ebenso geht es um die #Pflege, #Fortentwicklung und die #Dokumentation der jeweiligen Projekte. Es sollte also keine Scheu da sein, sich in verschiedenartigen #Fremdcode einzuarbeiten und wir wünschen uns #Offenheit für Altes und Neues gleichermaßen. Ferner solltest Du es gewohnt sein, mit #Versionsverwaltung zu arbeiten.

Von unserer Seite gefragt sind außerdem:
* Erfahrung mit #PHP - #Frameworks - insbesondere #Symfony sind von Vorteil
* Grundlegende Kenntnisse der für #Web-Applikationen nötigen Standards (#DOM, #XML, #XSLT, #CSS, #JS, #JSON, #HTTP, #REST)
* Wissen, worauf es bei relationalen #Datenbanken (insb. #MySQL / #mariaDB) ankommt
* Überblick über verschiedene Web-relevante #Programmiersprachen
* #Linux - #Serverumgebung
* Gerne auch konkrete Kenntnisse in Applikationsentwicklung für die "Invision Community Suite"
* Englischkenntnisse (Literatur) sollten vorhanden sein. Auch nicht-Muttersprachler:innen sind willkommen, alltagstaugliche Deutschkenntnisse gleichwohl notwendig

Wenn Du Lust darauf hast, in einem nach wie vor politisch motivierten Umfeld als Teil des Web-Entwickler:innen-Teams auch abteilungsübergreifend mit vielfältig interessanten #Menschen, mit #Produktentwicklung, #EDV, #Redaktion und #Verlag zusammenzuarbeiten, melde Dich. Bei der taz bieten wir nicht nur ein kollegiales #Arbeitsumfeld, sondern auch familienfreundliche #Arbeitszeiten (flexible 36,5h/Woche, #remote - #Arbeit aktuell bis auf Weiteres aufgrund von #Corona erwünscht, auch danach ist #Home-Office möglich, 30 Tage Urlaub) - es gibt ein ordentliches (und subventioniertes) #Mittagessen im #taz-Café.

Wir wollen diverser werden. Deshalb freuen wir uns besonders über Bewerbungen von People of Color und Menschen mit Behinderung. Deine Perspektiven sind uns wichtig und sollen in der taz vertreten sein. Die Arbeitsplätze und Toiletten sind weitestgehend #barrierefrei. Das taz-Café ist mit dem #Rollstuhl erreichbar.

Gern kannst Du Dich auch mit mir gemeinsam um den #Diaspora - Auftritt kümmern :)

Schicke uns deine Bewerbung und zeige uns, welche Kenntnisse und Erfahrungen Du gerne bei der taz entfalten würdest.

Es handelt sich um eine volle unbefristete Stelle ab taz-Lohngruppe V. Arbeitsaufnahme zum nächst möglichen Zeitpunkt. Schreibe uns gerne, ab wann Du einsteigen könntest und richte Deine Bewerbung an webjob@taz.de

#Stellenangebot #Stellenausschreibung #Job #Programmierung #Programmierer


 

Kollegas!


Wollt ihr meine Kollegin werden? Also so richtig jetze? Wir 2 so als Team? Dann bewerbt euch. Nicht bei mir natürlich, Adresse steht ganz unten.

Als Unterstützung für das PHP-Kompetenzteam suchen die Web-Techies von taz.de ab sofort eine:n PHP-Entwickler:in

Die #taz war die erste online lesbare #Tageszeitung Deutschlands. Sie bietet nach wie vor alltäglich die Möglichkeit Dinge anders zu machen und ist immer noch Konzern-unabhängig.

Willst Du mit uns die zunehmend digitale Zukunft des #Journalismus gestalten? Wir bieten ein kooperatives Umfeld, das Raum für #Weiterentwicklung und #Kreativität lässt, aber auch strategisches #Denken erfordert und die Bereitschaft, alltägliche #Probleme auch eigenverantwortlich zu lösen.

Wir suchen zeitnah ein:e Kolleg:in mit praktischer #Berufserfahrung in der #Webentwicklung, gerne auch als Quereinsteiger:in. Wichtig ist uns, dass Du nicht nur teamfähig bist, sondern bevorzugt gemeinsam arbeitest. Als fester Teil unserer zweiköpfigen #PHP-Crew. Existierende #Softwareprojekte sollen mit übernommen werden. Ebenso geht es um die #Pflege, #Fortentwicklung und die #Dokumentation der jeweiligen Projekte. Es sollte also keine Scheu da sein, sich in verschiedenartigen #Fremdcode einzuarbeiten und wir wünschen uns #Offenheit für Altes und Neues gleichermaßen. Ferner solltest Du es gewohnt sein, mit #Versionsverwaltung zu arbeiten.

Von unserer Seite gefragt sind außerdem:
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* Grundlegende Kenntnisse der für #Web-Applikationen nötigen Standards (#DOM, #XML, #XSLT, #CSS, #JS, #JSON, #HTTP, #REST)
* Wissen, worauf es bei relationalen #Datenbanken (insb. #MySQL / #mariaDB) ankommt
* Überblick über verschiedene Web-relevante #Programmiersprachen
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* Gerne auch konkrete Kenntnisse in Applikationsentwicklung für die "Invision Community Suite"
* Englischkenntnisse (Literatur) sollten vorhanden sein. Auch nicht-Muttersprachler:innen sind willkommen, alltagstaugliche Deutschkenntnisse gleichwohl notwendig

Wenn Du Lust darauf hast, in einem nach wie vor politisch motivierten Umfeld als Teil des Web-Entwickler:innen-Teams auch abteilungsübergreifend mit vielfältig interessanten #Menschen, mit #Produktentwicklung, #EDV, #Redaktion und #Verlag zusammenzuarbeiten, melde Dich. Bei der taz bieten wir nicht nur ein kollegiales #Arbeitsumfeld, sondern auch familienfreundliche #Arbeitszeiten (flexible 36,5h/Woche, #remote - #Arbeit aktuell bis auf Weiteres aufgrund von #Corona erwünscht, auch danach ist #Home-Office möglich, 30 Tage Urlaub) - es gibt ein ordentliches (und subventioniertes) #Mittagessen im #taz-Café.

Wir wollen diverser werden. Deshalb freuen wir uns besonders über Bewerbungen von People of Color und Menschen mit Behinderung. Deine Perspektiven sind uns wichtig und sollen in der taz vertreten sein. Die Arbeitsplätze und Toiletten sind weitestgehend #barrierefrei. Das taz-Café ist mit dem #Rollstuhl erreichbar.

Gern kannst Du Dich auch mit mir gemeinsam um den #Diaspora - Auftritt kümmern :)

Schicke uns deine Bewerbung und zeige uns, welche Kenntnisse und Erfahrungen Du gerne bei der taz entfalten würdest.

Es handelt sich um eine volle unbefristete Stelle ab taz-Lohngruppe V. Arbeitsaufnahme zum nächst möglichen Zeitpunkt. Schreibe uns gerne, ab wann Du einsteigen könntest und richte Deine Bewerbung an webjob@taz.de

#Stellenangebot #Stellenausschreibung #Job #Programmierung #Programmierer


 
Bild/Foto

03.11.2020 Keinen Zwangs-Fingerabdruck im Ausweis!


Innenausschuss will Fingerabdruckpflicht beschließen

Am nächsten Donnerstag, also in 2 Tagen, um 21:15 Uhr sollen die Abgeordneten im Bundestag endgültig über die Fingerabdruck-Pflicht in Personalausweisen abstimmen. Und wie bei der Drohnenbewaffnung hängt es an den Stimmen aus der SPD ob dies gegen die Stimmen der Opposition durchkommt.

Es ist höchste Zeit für ein klares Nein zur generellen und anlasslosen Fingerabdruck-Pflicht!

Digitalcourage schreibt in seinem Aufruf gegen die Fingerabdruck-Pflicht

Es liegt jetzt besonders in den Händen der zehn SPD-Bundestagsabgeordneten im Innenausschuss, die generelle und anlasslose Fingerabdruck-Pflicht zu verhindern. Denn es liegt an diesen zehn, die gesamte SPD im Bundestag über die schweren Grundrechtsbedenken zu informieren.

Wir fordern: die SPD sollte gegen den Entwurf des sogenannten Gesetzes „zur Stärkung der Sicherheit im Pass- und Ausweiswesen“ stimmen. Das wäre konsequent. Denn 2019 hat sich die SPD bereits im EU-Parlament dagegen gestellt und erklärt: „ [Die]Speicherung von Fingerabdrücken [ist]weder verhältnismäßig noch notwendig".

Welches Argument sollte die SPD Abgeordneten im vergangenen Jahr dazu bewogen haben, ihre Meinung zu ändern? Auch um das herauszubekommen, hatte Digitalcourage an der Sitzung des Innenausschusses auch als Experte aus der Zivilgellschaft teilgenommen. Es gab kein neues Argument für eine Fingerabdruck-Pflicht. Aus Sicht des EU-Datenschutzbeauftragten, der EU-Kommission und der EU-Grundrechteagentur ist die Einführung ein Fehler ist. Ein Video-Mitschnitt der Anhörung ist online auf bundestag.de erschienen. Der Vertreter von Digitalcourage spricht ab Minute 27.

Die Fingerabdruck-Pflicht ist grundrechtswidrig und nutzlos - wie so viele Überwachungsmaßnahmen der letzten Jahre!
Die Abgabe von Fingerabdrücken ist eine erkennungsdienstliche Maßnahme, die nur in einem konkreten Ermittlungsvorgang angewendet werden darf.


Die Fingerabdruck-Pflicht ist keine zwingende Folge einer zugrundeliegenden EU-Verordnung, wie es die Koalition darstellen will. Deshalb kann es noch helfen an die SPD Abgeordneten, zumindest diejenigen im Innenausschuss, zu schreiben und unsere Ablehnung deutlich zu machen. Digitalcourage hat auf ihrer Seite die Kontaktmöglichkeiten zu diesen Abgeordneten über Mail, Twitter und Kontaktformular des Bundestags aufgelistet.

Schreibt den Abgeordneten noch heute!

Falls das Gesetz doch durchkommt, sollte man auf jeden Fall noch vor dem 1.8.21 einen neuen Ausweis beantragen. Fast das Gleiche hatten wir vor 10 Jahren empfohlen, als der Ausweis im Chipkartenformat eingeführt wurde - Geschichte wiedrholt sich doch - oder die Salami verliert wieder eine Scheibe. Ganz das Gleiche ist es nicht, denn damals kostete der neue Ausweis nur 8€, jetzt sind es 26€ ~ das sind über 300% Inflation ;-)

Zum Thema passt auch die verkorkste Idee eines Handy-Ausweises, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundesdruckerei und die Deutsche Telekom Security als Ausweis App anbieten wollen, im ersten Schritt für Besitzer von Samsung Smartphones.

Wir sehen auch darin einen weiteren Schritt zur Zwangsdigitaliserung. Außerdem: welcher vernünftige Mensch sollte ausgerechnet sein Smartphone, mit all seinen ganz persönlichen Daten, seinen Bewegungsprofilen, seinen Kontakten, offen entsperrt einem Polizisten "zur Kontrolle seines Ausweises" übergeben - dümmer gehts nimmer.

Mehr dazu bei https://digitalcourage.de/blog/2020/mithelfen%3A-nein-zur-fingerabdruckpflicht-persoohnefinger
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7348-20200803-naechstes-jahr-neuen-ausweis-nur-gegen-fingerabdruck.htm
und https://www.spd-europa.de/nachrichten/speicherung-von-fingerabdruecken-weder-verhaeltnismaessig-noch-notwendig
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7442-20201103-keinen-zwangs-fingerabdruck-im-ausweis.htm

#Fingerabdruck-Pflicht #ePerso #Ausweis #erkennungsdienstlicheMaßnahme #Innenausschuss #Abstimmung #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #App #DataMining #Rasterfahndung #Datenbanken #EntryExitSystem #eBorder #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Smartphone #Handy #Zwangsdigitalisierung


 
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03.11.2020 Keinen Zwangs-Fingerabdruck im Ausweis!


Innenausschuss will Fingerabdruckpflicht beschließen

Am nächsten Donnerstag, also in 2 Tagen, um 21:15 Uhr sollen die Abgeordneten im Bundestag endgültig über die Fingerabdruck-Pflicht in Personalausweisen abstimmen. Und wie bei der Drohnenbewaffnung hängt es an den Stimmen aus der SPD ob dies gegen die Stimmen der Opposition durchkommt.

Es ist höchste Zeit für ein klares Nein zur generellen und anlasslosen Fingerabdruck-Pflicht!

Digitalcourage schreibt in seinem Aufruf gegen die Fingerabdruck-Pflicht

Es liegt jetzt besonders in den Händen der zehn SPD-Bundestagsabgeordneten im Innenausschuss, die generelle und anlasslose Fingerabdruck-Pflicht zu verhindern. Denn es liegt an diesen zehn, die gesamte SPD im Bundestag über die schweren Grundrechtsbedenken zu informieren.

Wir fordern: die SPD sollte gegen den Entwurf des sogenannten Gesetzes „zur Stärkung der Sicherheit im Pass- und Ausweiswesen“ stimmen. Das wäre konsequent. Denn 2019 hat sich die SPD bereits im EU-Parlament dagegen gestellt und erklärt: „ [Die]Speicherung von Fingerabdrücken [ist]weder verhältnismäßig noch notwendig".

Welches Argument sollte die SPD Abgeordneten im vergangenen Jahr dazu bewogen haben, ihre Meinung zu ändern? Auch um das herauszubekommen, hatte Digitalcourage an der Sitzung des Innenausschusses auch als Experte aus der Zivilgellschaft teilgenommen. Es gab kein neues Argument für eine Fingerabdruck-Pflicht. Aus Sicht des EU-Datenschutzbeauftragten, der EU-Kommission und der EU-Grundrechteagentur ist die Einführung ein Fehler ist. Ein Video-Mitschnitt der Anhörung ist online auf bundestag.de erschienen. Der Vertreter von Digitalcourage spricht ab Minute 27.

Die Fingerabdruck-Pflicht ist grundrechtswidrig und nutzlos - wie so viele Überwachungsmaßnahmen der letzten Jahre!
Die Abgabe von Fingerabdrücken ist eine erkennungsdienstliche Maßnahme, die nur in einem konkreten Ermittlungsvorgang angewendet werden darf.


Die Fingerabdruck-Pflicht ist keine zwingende Folge einer zugrundeliegenden EU-Verordnung, wie es die Koalition darstellen will. Deshalb kann es noch helfen an die SPD Abgeordneten, zumindest diejenigen im Innenausschuss, zu schreiben und unsere Ablehnung deutlich zu machen. Digitalcourage hat auf ihrer Seite die Kontaktmöglichkeiten zu diesen Abgeordneten über Mail, Twitter und Kontaktformular des Bundestags aufgelistet.

Schreibt den Abgeordneten noch heute!

Falls das Gesetz doch durchkommt, sollte man auf jeden Fall noch vor dem 1.8.21 einen neuen Ausweis beantragen. Fast das Gleiche hatten wir vor 10 Jahren empfohlen, als der Ausweis im Chipkartenformat eingeführt wurde - Geschichte wiedrholt sich doch - oder die Salami verliert wieder eine Scheibe. Ganz das Gleiche ist es nicht, denn damals kostete der neue Ausweis nur 8€, jetzt sind es 26€ ~ das sind über 300% Inflation ;-)

Zum Thema passt auch die verkorkste Idee eines Handy-Ausweises, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundesdruckerei und die Deutsche Telekom Security als Ausweis App anbieten wollen, im ersten Schritt für Besitzer von Samsung Smartphones.

Wir sehen auch darin einen weiteren Schritt zur Zwangsdigitaliserung. Außerdem: welcher vernünftige Mensch sollte ausgerechnet sein Smartphone, mit all seinen ganz persönlichen Daten, seinen Bewegungsprofilen, seinen Kontakten, offen entsperrt einem Polizisten "zur Kontrolle seines Ausweises" übergeben - dümmer gehts nimmer.

Mehr dazu bei https://digitalcourage.de/blog/2020/mithelfen%3A-nein-zur-fingerabdruckpflicht-persoohnefinger
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7348-20200803-naechstes-jahr-neuen-ausweis-nur-gegen-fingerabdruck.htm
und https://www.spd-europa.de/nachrichten/speicherung-von-fingerabdruecken-weder-verhaeltnismaessig-noch-notwendig
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7442-20201103-keinen-zwangs-fingerabdruck-im-ausweis.htm

#Fingerabdruck-Pflicht #ePerso #Ausweis #erkennungsdienstlicheMaßnahme #Innenausschuss #Abstimmung #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #App #DataMining #Rasterfahndung #Datenbanken #EntryExitSystem #eBorder #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Smartphone #Handy #Zwangsdigitalisierung